Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

23. Dezember 2015

Ein turbulentes Jahr neigt sich seinem Ende. Zeit, ein paar Tage innezuhalten und sich wieder einmal auf das Wesentliche zu besinnen. vaya/marketing wünscht Euch allen ruhige und erholsame Weihnachtstage und einen perfekten Start in ein hoffentlich friedliches, gesundes und glückliches neues Jahr!

Der Zauberberg lädt zum Feiern

24. Juli 2015

Das großartige Kunst- und Kulturfestival in einmaliger Kulisse ist ein Geheimtipp in Hessen, denn nur alle paar Jahre öffnet das denkmalgeschützte Areal des „Zauberbergs“ in Kelkheim-Ruppertshain seine Tore für die Öffentlichkeit. Am 6. September 2015 wartet von 11 bis 19 Uhr ein großartiges Programm auf Familien, Kunstliebhaber, Genießer, Großstadtmüde und Naturliebhaber. Nach der Eröffnung durch Prof. Dr. Jörg Mehlhorn von der Universität Mainz und Gesellschaft für Kreativität um 11 Uhr bieten verschiedenste Aussteller, Künstler und andere Mitwirkende den ganzen Tag über eine abwechslungsreiche und farbenfrohe Unterhaltung für Gäste von jung bis alt.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf Facebook oder im Faltblatt, das Sie sich hier herunterladen können.

Ein winterlicher Gruß vom Zauberberg!

30. Januar 2015

SEPA kommt. Sind Sie gerüstet?

5. Dezember 2013

Seit einigen Wochen trudeln bei wohl allen von uns vermehrt Schreiben von Banken, Versicherungen und anderen Unternehmen ein, die uns über die Umstellung einer bestehenden Zahlungsverbindung auf das SEPA-Verfahren informieren. Zum 1. Februar 2014 werden aus unseren Kontonummern und Bankleitzahlen aufgrund einer Vereinheitlichung des Zahlungssystems im europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA) dann IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Business Identifiier Code). In Deutschland ist die IBAN immer 22 Stellen lang und setzt sich aus der bisherigen Bankleitzahl und der Kontonummer, geführt vom Länderkennzeichen DE und einer zweistelligen Prüfzahl, zusammen. Bis 2016 muss bei Überweisungen zusätzlich der 8- oder 11-stellige BIC – auch als SWIFT-Code bekannt – als Pendant zur Bankleitzahl angegeben werden.

Für Privatpersonen besteht im Rahmen der Umstellung auf das SEPA-Verfahren in der Regel kein Handlungsbedarf – außer, dass wir uns an den Zahlenbandwurm der IBAN und neue Überweisungsformulare (sowohl offline als auch online) gewöhnen müssen. Unternehmen und Vereine hingegen sollten neben der Anpassung ihrer IT-Systeme darauf achten, die Bankverbindung auf ihren Geschäftsdrucksachen rechtzeitig auf IBAN und BIC zu aktualisieren. Auch kann es möglich sein, dass bestehende Vordrucke für die bisherige Lastschrifteinzugsermächtigung bzw. den Abbuchungsauftrag auf die sogenannten SEPA-Mandate (Basis-Lastschriftmandat und Firmen-Lastschriftmandat) umgestellt werden müssen.

Weitere Informationen zu SEPA finden Sie auf der Website der Deutschen Bundesbank. vaya/marketing unterstützt Sie gern bei der Aktualisierung Ihrer Geschäftsdrucksachen oder der Erstellung der SEPA-Lastschriftmandate für Ihr Unternehmen.

Use of the SEPA mark is under licence from the European Payments Council AISBL

Gründercoaching aus Arbeitslosigkeit wird 2014 nicht fortgeführt

6. November 2013

Gemäß einer Information der KfW Mittelstandsbank wird das Gründercoaching aus der Arbeitslosigkeit (GCD-AL) ab dem Jahr 2014 nicht mehr fortgeführt. Dies hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) entschieden. Damit haben Gründerinnen und Gründer nicht mehr die Möglichkeit, bei einer Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit ein Gründercoaching mit 90 Prozent Zuschuss aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds fördern zu lassen. Als Alternative steht lediglich das Gründercoaching Deutschland zur Verfügung, das in der Regel mit 50 Prozent bezuschusst wird.

Wer noch ein GCD-AL in Anspruch nehmen möchte, muss bis zum 15. Dezember 2013 den entsprechenden Antrag über die Antragsplattform bei der KfW gestellt haben.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

21. Dezember 2012

So ein Jahreswechsel ist ja bekanntlich immer ein willkommener Anlass, Altes hinter sich zu lassen und gute Vorsätze fürs kommende Jahr zu fassen. Für 2013 lautet daher unser Ziel, das vaya/blog wieder regelmäßig mit neuen und interessanten Artikeln zu füttern und allen Interessierten eine spannende und abwechslungsreiche Lektüre zu bieten. Aber zunächst einmal wünscht vaya/marketing erst einmal ein wundervolles Weihnachtsfest und einen gelungenen Start ins Neue Jahr!

Umfrage: Crowdsourcing als Marketinginstrument

10. Juli 2012

McDonald’s, L’Oréal, Henkel: Immer mehr Unternehmen nutzen mit Hilfe von Crowdsourcing die Kreativität und das Wissen der User, um ihre Produkte zu vermarkten. Durch einen öffentlichen, webbasierten Aufruf zur Lösung unterschiedlicher Aufgaben werden die User zu Co-Entwicklern und Co-Vermarktern für das Unternehmen. Doch die Folgen sind nicht immer kontrollierbar. Crowdsourcing-Kampagnen können schnell zum Shitstorm werden, wenn Unternehmen den Fehler machen, die Internetnutzer zu missachten.

Wie groß der Unmut werden kann, verdeutlicht der Design-Wettbewerb der Marke Pril. Henkel suchte 2011 auf Facebook ein neues Etikett für die Pril-Spülmittelflaschen. Eine Jury sollte aus den zehn Motiven mit den meisten „Likes“ zwei auswählen. Die User machten sich einen Spaß aus dem Wettbewerb und wählten die absurdesten Entwürfe nach oben, unter anderem das Design „Pril – Schmeckt lecker nach Hähnchen“. Henkel stellte umgehend unter Beweis, dass ihm derartiger Humor nicht passt und sortierte einige Vorschläge aus. Der anschließende Aufstand der Community war vorprogrammiert.

Spiegel Online schrieb hierzu: „Soziale Netzwerke: Pril-Wettbewerb endet im PR-Debakel“

Solche Crowdsourcing-Desaster müssen nicht sein. Aktuelle Forschungsarbeiten beschäftigen sich mit der Wirkung von Crowdsourcing als Marketinginstrument. Am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth führt Michèle Engel für ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema „Crowdsourcing“ durch. Unterstützen Sie die Arbeit, indem Sie den Online-Fragebogen ausfüllen. Die Teilnahme an der Befragung dauert ca. 10 Minuten.

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vaya/marketing auf dem „Tag der Gründung“

18. April 2012

Am 13. April 2012 präsentierte sich vaya/marketing erstmals gemeinsam mit contemplare und der MW Mittelstandsberatung unter dem Dach „vamos“ auf dem Tag der Gründung 2012 bei der IHK in Darmstadt. Im Rahmen der Fachmesse zur Existenzgründung erhielten Gründerinnen und Gründer Anstöße, Informationen und Beratung für ihren Unternehmensstart. Neben weiteren rund 50 Ausstellern in den Räumen der IHK informierte „vamos“ zu allen relevanten Fragen der Planung, dem Markteintritt und der Führung eines Unternehmens. Darüber hinaus gaben Experten in 21 Fachvorträgen Einblicke in die verschiedenen Themenbereiche rund um die Gründung. In einem unterhaltsamen und kurzweiligen Vortrag sprach der ehemalige Fußballtrainer Klaus Schlappner über seinen mit Risikofreude und einem großen Maß an Motivation gespickten Weg in die Selbstständigkeit.

Weitere Informationen zum Tag der Gründung 2012 finden Sie hier.

Hamburger Start-up liefert gesunde Snacks direkt auf den Schreibtisch

22. Februar 2012

„BiteBox“ heißt die Idee von vier Hamburger Gründern, die eine Alternative zum ungesunden Junk-Food in den Büroalltag bringen wollen. Auf www.bitebox.com steht eine große Vielfalt an natürlichen Snacks zur Auswahl. Sie werden online bestellt, auf den persönlichen Geschmack abgestimmt und direkt an den Arbeitsplatz geliefert.

Die BiteBox kommt als Abonnement jede Woche automatisch per Post ins Büro. Über 45 verschiedene Snack-Mixe aus Nüssen, Trockenfrüchten, Kernen oder Crackern und Oliven stehen bei BiteBox zur Auswahl. Jede BiteBox beinhaltet vier Schälchen mit unterschiedlichen Mischungen.

Das BiteBox-Team entwickelt seine Snacks zusammen mit einer Ökotrophologin. Ziel ist es, Büroarbeitern nicht nur ständig neue Geschmackserlebnisse zu bieten, sondern durch Ausgewogenheit an Vitaminen sowie Mineral- und Ballaststoffen die nötige Energie zu liefern. Eine Geschäftsidee mit Potenzial: Für die BiteBox-Gründer Mari Enzensberger, Marc Dassler, Max und Phillipp Festge gehörten in ihren früheren Berufen ungesunde Snacks zum Büroalltag. Ein Zustand, den die vier Gründer irgendwann nicht mehr hinnehmen wollten. Mari Enzensberger erklärt die Motivation der BiteBoxer: „Wir glauben, dass BiteBox zwei aktuelle Grundbedürfnisse bedient: Convenience und ein gestiegenes Bewusstsein für gute Ernährung. Unser Online-Abo-Modell macht den Menschen das Leben einfacher und eröffnet neue Möglichkeiten für ein bewussteres und vielseitigeres Essverhalten am Arbeitsplatz.“

Von BiteBox sind seit Dezember 2011 nicht nur zwei private Investoren überzeugt, sondern auch erste Geschäftskunden wie der Internetgigant und Trendsetter Google.

Weitere Informationen zur Geschäftsidee findet man direkt bei BiteBox unter www.bitebox.com oder facebook.com/bitebox.Snacks.

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„Service immer und überall“ – Mobile Lösungen erhöhen den Erfolg

29. Januar 2012

Die Nachfrage nach mobilen Lösungen im Service wächst. Unternehmen sind nun aufgefordert, zum einen den sich wandelnden Kundenbedürfnissen zu stellen und zum anderen durch den Einsatz neuer Technologien den Servicenutzen zu verbessern.

Das ist das Fazit einer Online-Umfrage, die vom „X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign“ aus Berlin im Winter 2011 bei kleinen, mittleren und großen Unternehmen durchgeführt wurde. Die große Mehrheit der Teilnehmer ist sich darüber im klaren, dass die Bedeutung mobiler Services weiter zunehmen und dabei positive Auswirkungen auf die Verbesserung des Images und Erhöhung der Bekanntheit der Unternehmen haben wird.

Dominierende Themen für die Verantwortlichen sind zum einen die „Vereinfachung der Kundenprozesse“ und die „Anpassung an Kundenszenarien“, zum anderen die „Individualisierung der Kundenangebote“ sowie die „Personalisierung der Kundenlösungen“. Der Trend zu Nutzung mobiler Services spiegelt sich in den hauptsächlichen Kundensituationen wider: 1. Kontaktaufnahme, 2. Informationsbereitstellung und 3. Anwendungsunterstützung. Apps/Dienste, Communities, Blogs, Wikis und Social Media im Service sollen nach Ansicht der befragten Unternehmen in Zukunft zur „Vereinfachung von Lösungen“, zur „Erhöhung der Effizienz“ und zur „Verbesserung der Ergebnisse“ eingesetzt werden.

Die Ergebnisse der Umfrage können kostenlos auf der Internetseite des Instituts heruntergeladen werden.

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