Archive for Mai, 2009

Der stille Abschied vom Genitiv-s

Dienstag, Mai 26th, 2009

genitiv-s1Kaum hat man sich als der deutschen Sprache mächtiger Bürger mit der zunehmenden Verbreitung der „Apostrophitis“ bei Genitiven und Pluralen auf seine Weise abgefunden, hält leise, aber unbeharrlich ein neues Phänomen Einzug in unsere tägliche Kommunikation. Fast wie aus Angst vor einem falsch gesetzten Genitiv-Apostroph entdeckt man immer häufiger ein gänzlich fehlendes Genitiv-s.

Da ist von „den Fallen des Internet“ die Rede, von „den Geheimnissen des Islam“ oder auch von „den Terroranschlägen des 11. September“. Vorbei die Zeit, in der einem die Augen schmerzten, wenn man „des Internet’s“ oder „des Islam’s“ lesen musste? Von Bastian Sick in seiner Spiegel-Kolumne liebevoll „Kasus Verschwindibus“ genannt, breitet sich der Abschied vom Genitiv-s nicht nur im geschriebenen, sondern auch im gesprochenen Wort unvermindert aus.

Als Besucher des Bildungszentrums hätte ich bei der Einfahrt auf den Parkplatz vermutlich erst einmal irritiert auf die Bremse getreten. Aber glücklicherweise war ich zu Fuß da.

Andere Länder, andere Sitten

Montag, Mai 18th, 2009

JapanDass fremdsprachliche Werbebotschaften beim Empfänger nicht immer ins Schwarze treffen, konnten Sie in unserem Beitrag „Missverstandene Anglizismen“ bereits lesen. Doch selbst wenn ein international agierendes Unternehmen die Muttersprache der Zielgruppe spricht, ist es vor kulturell bedingten Fettnäpfchen noch lange nicht gefeit.

Besonders der asiatische Markt birgt einige Fallen. Gerade auf der Ebene der nonverbalen Kommunikation exisitieren im Gegensatz zur westeuropäischen Welt große Unterschiede. Sexuelle Anspielungen oder Reize sind weitaus mehr tabuisiert als in Europa. Auch das Thema Freizeit genießt im südostasiatischen Raum einen deutlich geringeren Stellenwert als in unseren Gefilden. Und auch der Numerologie wird mehr Bedeutung beigemessen als in der westlichen Welt: Vor allem die Zahl 4 sollte als „Todeszahl“ stets vermieden werden. Beliebte Zahlen hingegen sind 1, 5 und 8. Schwarz und Weiß sollten als vollflächige Farben nicht eingesetzt werden; positiv aufgenommen werden warme Töne wie Rot oder Gelb.

Immer mehr Unternehmen finden ihren Markt auch auf dem afrikanischen Kontinent. Besonders beachtenswert ist bei der Vielfalt der afrikanischen Kulturen, dass der Islam weit verbreitet ist. Emotionale Reize sollten also nie gegen Sitte und Moral verstoßen. Zahlen spielen eine geringere Rolle als in Asien; die Zahl 9 wird im Allgemeinen als positiv empfunden. Grün ist durch seine religiöse Bedeutung eine beliebte Farbe, sollte aber auch gerade deswegen mit Vorsicht eingesetzt werden.

Die Öffnung nach Osten bringt vielen Unternehmern auch die russische Kultur näher. Sicher haben West- und Osteuropäer viele Gemeinsamkeiten, jedoch werden vor allem in Russland viele geschäftliche Kontakte auch im Freizeitbereich geknüpft. Die Farbe Rot hat trotz ihrer ehemals sehr politischen Bedeutung nach wie vor eine positive Konnotation – nicht zuletzt, weil im Russischen die Begriffe „rot“ und „schön“ sprachlich verwandt sind.

Natürlich können wir hier nicht alle Feinheiten der kulturellen Unterschiede und die daraus resultierenden Fallstricke für die Kommunikation behandeln. Wenn Sie beabsichtigen, mit Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten und Dienstleistungen in anderen Kulturen präsent zu sein, helfen wir Ihnen, den richtigen Ton zu treffen und unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

Fine Art Prints: Kunstgenuss für Dekaden

Dienstag, Mai 12th, 2009

Fine Art PrintsOb für Privatpersonen, Künstler, Fotografen oder Agenturen: „Fine Art Prints“ kommen dann zum Einsatz, wenn höchste Qualität gefordert ist. Denn wer einmal erlebt hat, wie stark ein Foto, eine Radierung oder eine Lithografie an Wirkung und Wert gewinnt, wenn es großformatig auf ein edles feines Bütten-, Aquarellpapier oder Canvasgewebe gedruckt wird, kann sich der Faszination Fine Art Print nicht mehr entziehen.

Viele Künstler, Sammler sowie große Kunsthäuser schwören bereits auf diese hochwertigen Drucke, die Dank ihrer Alterungs- und hohen Lichtbeständigkeit, der Farbtreue und der hohen Auflösung die traditionellen Verfahren wie Lithografiedruck und Serigrafie bei Weitem übertreffen.
Der englische Begriff „Fine Art Print“  bezeichnet exklusive Kunstdrucke auf besonderen Materialien und trägt die brillante Qualität bereits im Namen. Zu den Druckmedien zählen vor allem außergewöhnliche Papiere mit hohen Anteilen von Hadern und Leinen sowie Leinwandstoffe aus feiner Baumwolle. Stellvertretend seien hier Papiere der Unternehmen Hahnemühle, Canson, Crane, Harman, Rauch und Ilford genannt.

Erst die neue Technologie des Fine Art Printing erlaubt das Bedrucken dieser edlen Materialien dank feinster Düsen für das Auftragen der Tinte. Diese hochpigmentierte Spezialtinte in Verbindung mit sachgemäßer und fachlicher Handhabe ermöglicht es erst, die Fine-Art-Drucke mit höchster Lichtbeständigkeit und Langlebigkeit von bis zu 100 Jahren in Farbe, in Schwarzweiß gut 200 Jahre, auszugeben.

Natürlich verlangt ein derart hochwertiges Produkt auch eine besondere Präsentation. Beliebt, neben dem klassischen Rahmen hinter Glas und einem edlen Passepartout, ist auch die moderne Kaschierung. So werden Fine Art Prints zu einem hochwertigen Dekorationsgegenstand für Ihre Büro- und Privaträume.

Mehr über Fine Art Prints erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit einem unserer Druckspezialisten. Sprechen Sie uns unverbindlich an!

Markenschutz: (k)ein Hexenwerk?

Freitag, Mai 8th, 2009

MarkenschutzViele Existenzgründer und junge Unternehmen stehen vor der Frage, ob und wie sie den Namen ihres Unternehmens und ihren Produkten vor Nachahmern und Trittbrettfahrern schützen können – starke Marken stellen schließlich einen großen Vermögenswert für ein Unternehmen dar. Vom Thema Markenschutz haben viele Unternehmer zwar eine vage Vorstellung, assoziieren damit aber meist hohe Kosten, bürokratischen und juristischen Aufwand.

Alle Zeichen, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden, können als Marke geschützt werden. Marken können also aus Wörtern, Buchstaben, Zahlen, Abbildungen, dreidimensionalen Gegenständen und aus akustischen Signalen bestehen. Je nach Gestalt spricht man hier von Wortmarken, Bildmarken, Dreidimensionalen Marken oder Hörmarken – so die offizielle Beschreibung des Markenbegriffs.

Marken können auf nationaler Ebene, EU- oder weltweit geschützt werden. Mit der Anmeldung und Eintragung in das Markenregister erwirbt der Inhaber das alleinige Recht, die Marke für die geschützten Waren oder Dienstleistungen zu benutzen. Marken können vom Markeninhaber jederzeit verkauft und veräußert werden. Darüber hinaus kann der Inhaber ein Nutzungsrecht an seiner Marke einräumen (Markenlizenz).

Natürlich dürfen wir an dieser Stelle keine Rechtsberatung leisten und empfehlen, im Zweifelsfall für den Markenschutz stets einen geeigneten Juristen hinzuzuziehen. Dennoch kann die Anmeldung einer Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) für den deutschlandweiten Schutz schnell, einfach und verhältnismäßig kostengünstig selbst durchgeführt werden. Die Anmeldegebühr liegt derzeit bei 300 Euro pro einzutragender Marke. Ausführliche Informationen über das Thema Marke und den Markenschutz erhalten Sie direkt auf der Internetseite des DPMA – hier können Sie auch die erforderlichen Formulare für Ihre Markenanmeldung herunterladen und bereits eingetragene Marken recherchieren.

Unser Tipp: Ein unverwechselbarer Begriff oder ein einzigartiges (Firmen-)Zeichen erhöhen Ihre Chancen einer reibungslosen Markeneintragung. Bei zu allgemeinen oder nur beschreibenden Namen besteht die Gefahr, dass Ihre Anmeldung vom DPMA zurückgewiesen wird. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass Markenschutz nicht mit der Registrierung einer Internetdomain z.B. über Ihren Provider oder beim DENIC gleichzusetzen ist.

Mehr zum Thema erfahren Sie bald in unserem Beitrag „Marke, Geschmacksmuster, Gebrauchsmuster: Wo ist der Unterschied?“

„Nehmen Sie doch ein Bild aus dem Internet!“

Donnerstag, Mai 7th, 2009

BildersucheKnapper werdende Budgets und immer kurzlebigere Kommunikationsmaßnahmen zwingen Unternehmen oftmals dazu, die Herstellungskosten ihrer Werbemittel auf ein Minimum zu reduzieren. Neben Text, Gestaltung und Produktion (z.B. Druck oder Programmierung) stellt das benötigte Bildmaterial meist einen großen Kostenblock dar. Die Aufträge für eigens für ein Werbemittel fotografierte Bilder – von speziellen Produkt-, Unternehmensaufnahmen oder Porträts einmal abgesehen – sind in den vergangenen Jahren daher stark rückläufig. Immer häufiger werden Agenturen indes gebeten, sich der Angebote von Bildagenturen zu bedienen. Doch selbst hier macht der Rotstift nicht halt: Der Trend bewegt sich weg von lizenzpflichtigem Bildmaterial hin zu lizenzfreien Aufnahmen, nicht selten zu Lasten der Qualität. Eine einheitliche Bildsprache – eine wichtige Komponente in einem konsequent durchdachten Corporate Design – kann durch die Verwendung von „Discountbildern“ allerdings nur noch in den seltensten Fällen aufrecht erhalten werden.

Doch selbst lizenzfrei heißt nicht kostenlos. Obwohl wahre Discounter für Bildmotive aller Art in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, sucht man hier oft vergebens nach einem für den Einsatzzweck geeigneten Motiv. So bleibt nur die Möglichkeit, sich entweder doch lizenzpflichtiger Fotos zu bedienen oder einen Fotografen mit der Aufnahme zu beauftragen – beides sprengt aber oft die Budgetvorgabe des Kunden.

„Nehmen Sie doch einfach ein Bild aus dem Internet, ich habe da ganz viele gefunden“, lautet daher oft der Hinweis auf die Ergebnisse der Bildersuche bei einschlägigen Suchmaschinen. Es ist durchaus nicht auszuschließen, dass die Weiten des World Wide Web ein Bildmotiv bereithalten, das genau den Vorstellungen des Auftraggebers entspricht. Allerdings: Ganz abgesehen von der meist nicht ausreichenden Datenqualität für eine anspruchsvolle Druckreproduktion sind die gefundenen Bilder kein „Freiwild“, an dem man sich beliebig bedienen darf. Die Verletzung von Urheber- und Nutzungsrechten – insbesondere bei gewerblicher Verwendung – darf nicht als Kavaliersdelikt angesehen werden. Ein Bild, dessen Verwendung nicht ausdrücklich gestattet wurde, ist also allein aus juristischen Gründen in aller Regel tabu und kann bei nicht genehmigter Verwendung teure Konsequenzen nach sich ziehen.

Unsere Empfehlung: Planen Sie bei der Kalkulation Ihrer Budgets eine ausreichend große Position für Bildmaterial ein. Gern unterstützen wir Sie hier bei Ihrer Planung und besprechen mit Ihnen gemeinsam, welche Art von Bildquelle für Ihr Vorhaben optimalerweise zum Einsatz kommen sollte.

Missverstandene Anglizismen

Mittwoch, Mai 6th, 2009

anglizismenEnglischsprachige Worte oder ganze Phrasen gelten gemeinhin als modern, schick und demonstrieren Weltoffenheit – so mag man zumindest glauben. Spätestens seit Bekanntwerden eines der größten Missverständnisse um den englischen Slogan einer großen Parfümeriekette wissen wir aber, dass englische Botschaften von großen Teilen der Zielgruppe nicht immer richtig verstanden werden: „Come in and find out“ wurde von den Befragten allzu oft mit „Komm rein und finde wieder raus“ übersetzt, was sicher nicht ganz die Absicht des Absenders war.

Nicht nur international operierende Unternehmen müssen sich daher die Frage stellen, ob die Zielgruppen in ihren Märkten tatsächlich in der Lage sind, Sinn und Inhalt einer fremdsprachlichen Werbebotschaft richtig zu verstehen. In vielen Fällen ist es ratsam, die Botschaft der Sprache und auch den Gepflogenheiten des Empfängers anzupassen – getreu dem in den 1990er Jahren gern propagierten Motto „Think global, act local“. Während wir in Deutschland zum Beispiel bedenkenlos die „Liebe zum Automobil“ pflegen können, wird ein Spanier spätestens bei der Verwendung des Wortes „amor“ in Verbindung mit einem Auto eher stutzig und kann sich bestenfalls für „pasión“, also die Leidenschaft, erwärmen.

Wie auch andere englischsprachige Werbeslogans missverstanden werden, zeigt eine Untersuchung der Endmark GmbH bei rund 1.000 Befragten zwischen 14 und 49 Jahren aus dem Jahr 2006: Nur 38 Prozent verstanden den Slogan „Freedom of speech“ von BASE korrekt als „Redefreiheit“. Die Mehrzahl der Befragten übersetzte zum Beispiel mit „Frieden der Geschwindigkeit“ oder „Rede in Frieden“. Burger Kings „Have it your way“ wurde von einigen Befragten mit „Hast du deinen Weg?“ oder „Nimm’s mit auf den Weg“ übersetzt – nur knapp ein Viertel der Befragten konnte den Slogan korrekt mit „Mach’s auf deine Weise“ interpretieren. Oder wie schrieb doch ein Schulfreund seinerzeit in einer Englischklausur: „The story is written in short and pregnant paragraphs“ – vielleicht ist es ja das, was man unter „inhaltsschwanger“ verstehen darf …

Lesen Sie demnächst in unserem Beitrag „Andere Länder, andere Sitten“, worauf Werbungtreibende bei ihrer Kommunikation mit anderen Kulturkreisen – zum Beispiel in Asien, Afrika und Osteuropa – unbedingt achten sollten.

Beratungsförderung: Was ist das?

Dienstag, Mai 5th, 2009

ZuschussEin exzellenter Start in die Selbstständigkeit erfordert ein solides Marketing. Die meisten Gründer und jungen Unternehmen brauchen eine kompetente Beratung, damit das Unternehmen Erfolg hat. Bewährt hat sich das Coaching-Prinzip: Ein qualifizierter Berater betreut und begleitet das junge Unternehmen. Diese Beratung kann – je nach den gegebenen Voraussetzungen – mit Fördermitteln aus unterschiedlichen Quellen bezuschusst werden.

Als zugelassener Berater des RKW Hessen und der KfW Mittelstandsbank unterstützt vaya/marketing Gründer und junge Unternehmen mit einer fundierten Marketingberatung und -planung. Gefördert werden kann diese Marketingberatung beispielsweise im Rahmen des „Gründercoaching Deutschland“ der KfW. Gründer und junge Unternehmen erhalten hier unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss von 50 Prozent des Netto-Beratungshonorars aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit kann der Zuschuss sogar bis zu 90 Prozent betragen. Dabei handelt es sich nicht um rückzahlungspflichtige Darlehen, sondern um bares Geld.

Nutzen Sie als Existenzgründer oder junges Unternehmen das Angebot der Beratungsförderung! Ein Anruf genügt – und wir sagen Ihnen, ob auch Sie die Fördermittel für Ihr Unternehmen in Anspruch nehmen können.

Woher kommt eigentlich das @-Zeichen?

Montag, Mai 4th, 2009

@Jeder kennt es, jeder nutzt es: das @. Offiziell als „at“ bezeichnet, hat das Zeichen noch andere Namen: Klammeraffe, Affenschwanz, Elefantenohr und noch einige andere mehr. Aber woher stammt das vermeintlich im Zeitalter der E-Mail geborene Sonderzeichen überhaupt?

Der Ursprung des Symbols ist unklar, es gibt allerdings mehrere Theorien über die Entstehung. Zwei davon werden im Mittelalter angesiedelt: Entweder als handschriftliche Verschmelzung der Buchstaben „a“ und „d“ des lateinischen Wortes „ad“ (deutsch „zu“ oder „zu etwas hin“) oder aber als Abkürzungszeichen, beispielsweise nach einem Brief eines römischen Kaufmannes über Schiffsladungen als Abkürzung für das Wort „Amphore“. In einigen Kulturkreisen überlebte das @-Zeichen. Auf der iberischen Halbinsel ist „@“ aus dem Jahr 1555 überliefert. Nach gängiger Typografenmeinung ist das @-Zeichen eine Ligatur, die schon als altes Bleigusszeichen in der Monotype-Schriftenbibliothek in London Mitte des 19. Jahrhunderts auftaucht. Seit den 1880er Jahren ist es auf englischen Schreibmaschinen nachgewiesen. Hier handelt es sich um ein angelsächsisches kaufmännisches Wertzeichen, dessen Bedeutung aus der Preisangabe „five apples at 10 pence“ = „5 apples @ 10 p“ hervorging.

Bei der Erfindung der E-Mail 1972 wurde nach einem noch ungenutzten Zeichen im Schriftsatz amerikanischer Fernschreiber gesucht, das zwischen Benutzer- und Rechnername gesetzt wird und die beiden Namen eindeutig trennen sollte. Dabei stieß Ray Tomlinson auf das @ und benutzte es als at-Symbol in E-Mail-Adressen. Das Zeichen @ (als „at“ = bei) passte auch von der Benennung her, weil der Username vor dem @ einen Benutzer und der Rechnername (Domain) hinter dem @ ursprünglich meist den Großrechner des Betriebs oder Instituts bezeichnete, bei dem er arbeitete.

Die spezielle Assoziation mit dem Internet in Deutschland und anderen nicht-englischsprachigen Ländern ergibt sich schlicht daraus, dass das Zeichen in diesen Ländern vor dem Internetboom höchstens Programmierern und Heimcomputernutzern bekannt war, da es im deutschen Schriftverkehr traditionell keine Rolle spielte. Im englischen Sprachraum dagegen war das Zeichen bereits vorher lange in Gebrauch, daher existiert eine derartige Assoziation dort nicht.

(Quelle: Wikipedia)

Firmenvideos für jedermann erschwinglich

Montag, Mai 4th, 2009

blipp-tv4Videoportale sind nicht das Medium der Zukunft, sondern sie haben bereits heute einen großen Stellenwert. Etwa 75 Prozent aller Internetnutzer schauen sich Videoclips im Internet an. Nach aktuellen Studien bewegt sich der Trend weg vom heimischen TV hin zum Internet. Blipp-TV bietet als erstes Business Video Portal seiner Art alle Vorzüge einer Unternehmenspräsentation mit bewegtem Bild im World Wide Web.

Mit Blipp-TV werden Unternehmen für ihre Kunden und Interessenten transparenter. In einem Videoclip lassen sich in kurzer Zeit wesentlich mehr Informationen transportieren als über statische Texte und Bilder. Zusätzlich können Emotionen geweckt und somit ein vertrauenswürdiges, kundennahes Image geprägt werden.

In Kooperation mit Blipp-TV aus Dresden bietet Ihnen vaya/marketing als Regionalpartner exklusiv für die Rhein-Main-Region Videoclips für Ihr Unternehmen zum Festpreis an. Neben der Präsentation Ihres Clips auf dem Business Video Portal Blipp-TV erhalten Sie die Möglichkeit, Ihr Video in Ihre eigene Firmenwebseite einzubetten und direkt zu präsentieren.

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Die Marketingbranche trifft sich in Frankfurt

Sonntag, Mai 3rd, 2009

marketing-services-logo

Gutes Marketing ist heute wichtiger denn je. Wer hier auf dem Laufenden bleiben will, kommt an der Marketing+Services nicht vorbei. Die Fachmesse präsentiert die neuesten Trends, Konzepte und Ideen rund ums Marketing: vom 8. bis 10. Juni 2009 in Frankfurt am Main.