Kaum hat man sich als der deutschen Sprache mächtiger Bürger mit der zunehmenden Verbreitung der “Apostrophitis” bei Genitiven und Pluralen auf seine Weise abgefunden, hält leise, aber unbeharrlich ein neues Phänomen Einzug in unsere tägliche Kommunikation. Fast wie aus Angst vor einem falsch gesetzten Genitiv-Apostroph entdeckt man immer häufiger ein gänzlich fehlendes Genitiv-s.
Da ist von “den Fallen des Internet” die Rede, von “den Geheimnissen des Islam” oder auch von “den Terroranschlägen des 11. September”. Vorbei die Zeit, in der einem die Augen schmerzten, wenn man “des Internet’s” oder “des Islam’s” lesen musste? Von Bastian Sick in seiner Spiegel-Kolumne liebevoll “Kasus Verschwindibus” genannt, breitet sich der Abschied vom Genitiv-s nicht nur im geschriebenen, sondern auch im gesprochenen Wort unvermindert aus.
Als Besucher des Bildungszentrums hätte ich bei der Einfahrt auf den Parkplatz vermutlich erst einmal irritiert auf die Bremse getreten. Aber glücklicherweise war ich zu Fuß da.
Dass fremdsprachliche Werbebotschaften beim Empfänger nicht immer ins Schwarze treffen, konnten Sie in unserem Beitrag
Ob für Privatpersonen, Künstler, Fotografen oder Agenturen: “Fine Art Prints” kommen dann zum Einsatz, wenn höchste Qualität gefordert ist. Denn wer einmal erlebt hat, wie stark ein Foto, eine Radierung oder eine Lithografie an Wirkung und Wert gewinnt, wenn es großformatig auf ein edles feines Bütten-, Aquarellpapier oder Canvasgewebe gedruckt wird, kann sich der Faszination Fine Art Print nicht mehr entziehen.
Viele Existenzgründer und junge Unternehmen stehen vor der Frage, ob und wie sie den Namen ihres Unternehmens und ihren Produkten vor Nachahmern und Trittbrettfahrern schützen können – starke Marken stellen schließlich einen großen Vermögenswert für ein Unternehmen dar. Vom Thema Markenschutz haben viele Unternehmer zwar eine vage Vorstellung, assoziieren damit aber meist hohe Kosten, bürokratischen und juristischen Aufwand.
Knapper werdende Budgets und immer kurzlebigere Kommunikationsmaßnahmen zwingen Unternehmen oftmals dazu, die Herstellungskosten ihrer Werbemittel auf ein Minimum zu reduzieren. Neben Text, Gestaltung und Produktion (z.B. Druck oder Programmierung) stellt das benötigte Bildmaterial meist einen großen Kostenblock dar. Die Aufträge für eigens für ein Werbemittel fotografierte Bilder – von speziellen Produkt-, Unternehmensaufnahmen oder Porträts einmal abgesehen – sind in den vergangenen Jahren daher stark rückläufig. Immer häufiger werden Agenturen indes gebeten, sich der Angebote von Bildagenturen zu bedienen. Doch selbst hier macht der Rotstift nicht halt: Der Trend bewegt sich weg von lizenzpflichtigem Bildmaterial hin zu lizenzfreien Aufnahmen, nicht selten zu Lasten der Qualität. Eine einheitliche Bildsprache – eine wichtige Komponente in einem konsequent durchdachten Corporate Design – kann durch die Verwendung von “Discountbildern” allerdings nur noch in den seltensten Fällen aufrecht erhalten werden.
Englischsprachige Worte oder ganze Phrasen gelten gemeinhin als modern, schick und demonstrieren Weltoffenheit – so mag man zumindest glauben. Spätestens seit Bekanntwerden eines der größten Missverständnisse um den englischen Slogan einer großen Parfümeriekette wissen wir aber, dass englische Botschaften von großen Teilen der Zielgruppe nicht immer richtig verstanden werden: “Come in and find out” wurde von den Befragten allzu oft mit “Komm rein und finde wieder raus” übersetzt, was sicher nicht ganz die Absicht des Absenders war.
Ein exzellenter Start in die Selbstständigkeit erfordert ein solides Marketing. Die meisten Gründer und jungen Unternehmen brauchen eine kompetente Beratung, damit das Unternehmen Erfolg hat. Bewährt hat sich das Coaching-Prinzip: Ein qualifizierter Berater betreut und begleitet das junge Unternehmen. Diese Beratung kann – je nach den gegebenen Voraussetzungen – mit Fördermitteln aus unterschiedlichen Quellen bezuschusst werden.
Jeder kennt es, jeder nutzt es: das @. Offiziell als “at” bezeichnet, hat das Zeichen noch andere Namen: Klammeraffe, Affenschwanz, Elefantenohr und noch einige andere mehr. Aber woher stammt das vermeintlich im Zeitalter der E-Mail geborene Sonderzeichen überhaupt?






