Im Auftrag von Fanta hat das Kelkheimer Zukunftsinstitut einen Blick auf die neuen Lebenswelten von Müttern geworfen. “Die Lebenswelt von Müttern in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Eine ganze Reihe gesellschaftlicher Entwicklungen führt dazu, dass die Möglichkeiten, aber auch die Belastung von Müttern und die Ansprüche, die an sie gestellt werden, deutlich gestiegen sind. Viele neue Freiheiten gehen offensichtlich auch mit einem erhöhten Druck und Stress einher, dem Frauen mit Kindern heute ausgesetzt sind. Im Spannungsfeld zwischen Familie, Beruf und Gesellschaft entstehen neue Bedürfnisse, Werte und Einstellungen, die auch das Konsumverhalten von Müttern maßgeblich verändern”, so Matthias Horx, Gründer und Inhaber des Zukunftsinstituts, in seinem Vorwort. Diesem veränderten Konsumverhalten geht die aktuelle Trendstudie in dem über 50-seitigen Dossier ausführlich auf den Grund und beleuchtet in der “Typologie der neuen Mütter” neun verschiedene Müttertypen. Die Studie steht auf der Website des Zukunftsinstituts kostenlos als PDF zum Download bereit.
Archive for August, 2009
Trendstudie zu den neuen Lebenswelten von Müttern
Mittwoch, August 19th, 2009EPS, JPG, CMYK, 300 dpi?
Freitag, August 14th, 2009
Es ist keine Seltenheit, dass eine Agentur von ihrem Kunden ein Logo “in druckfähiger Form” anfordert, “am Besten als Vektorgrafik in 4c”. Bei der Vielzahl der existierenden Dateiformate und unterschiedlichen Farbsysteme kann ein Laie da schnell den Überblick verlieren.
Es würde hier zu weit führen, den Unterschied zwischen Vektor- und Bitmapgrafiken (auch Raster- oder Pixelgrafik genannt) erschöpfend zu beschreiben. Für technisch Interessierte sei hier Wikipedia empfohlen: Vektorgrafik, Rastergrafik. Für eine saubere Reproduktion eines Logos, z.B. im Offsetdruck, eignen sich Vektorgrafiken – meist tragen diese die Dateiendung .eps – am Besten. Rastergrafiken eignen sich nur dann, wenn sie in der endgültigen Größe (also in derselben Größe, wie sie später im Druck erscheinen sollen) eine Auflösung von mindestens 300 dpi, also 300 Bildpunkten pro Zoll, aufweisen und kein verlustbehaftetes Kompressionsverfahren (wie z.B. bei JPG/JPEG) benutzen. Es genügt also nicht, ein Firmenlogo einfach von der Internetseite des Unternehmens zu kopieren, da diese Grafiken in der Regel nur eine Auflösung von 72 dpi aufweisen. Vektorgrafiken können im Gegensatz zu Bitmapgrafiken ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößert (oder verkleinert) werden.
Darüber hinaus ist es für den Druck wichtig, dass die Datei im richtigen Farbsystem vorliegt. Im Allgemeinen werden Druckerzeugnisse im Vierfarbdruck (auch bekannt als CMYK, 4c oder Euroskala) hergestellt. Soll also eine farbgetreue Wiedergabe des Logos erfolgen, sollten die Farben in der Vektordatei bereits im CMYK-Format angelegt sein. Eine automatische Konvertierung aus anderen Farbsystemen (z.B. RGB) in CMYK ist in den meisten Programmen zwar möglich, trifft aber selten den korrekten Farbton. RGB-Daten sind somit für den Druck in aller Regel ungeeignet und nur für die Darstellung auf dem Bildschirm vorgesehen.
Für eine saubere Reproduktion eines Firmenlogos im Offsetdruck gilt also als Faustregel:
> Die Datei sollte als Vektorgrafik vorliegen (z.B. EPS)
> Die Farben sollten in CMYK (bzw. Sonderfarben) angelegt sein
> Bei Bitmapgrafiken muss die Auflösung mindestens 300 dpi betragen (z.B. als TIF/TIFF)






