Archive for the ‘Aktuelles’ Category

Vorbildlich ist selbstverständlich

Freitag, Januar 21st, 2011

Nun stellt auch ein italienischer Autobauer in der Radiowerbung das Wertesystem von braven Familienvätern auf den Kopf. Auf des Sohnemanns Frage „Papi, was ist eigentlich vorbildlich?“ antwortet der Herr Papa ganz selbstverständlich: „Ein Preis, der hinterher nicht höher ist als vorher versprochen“.

Liebe Werber von und für Fiat: Das ist nicht vorbildlich, das ist selbstverständlich. Versprochen.

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vaya/marketing sagt Danke

Mittwoch, Dezember 22nd, 2010

Bei allen Leserinnen und Lesern des vaya/blogs bedanke ich mich ganz herzlich für ihre Aufmerksamkeit und Treue, die konstruktive Mitarbeit und die interessanten Kommentare. Auch im nächsten Jahr wird sich rund ums Marketing und die Werbung wieder einiges bewegen, über das es zu schreiben wert sein wird.

In diesem Sinne wünsche ich wunderschöne Weihnachten, eine möglichst erholsame Zeit „zwischen den Jahren“ und einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2011!

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Kostenlos: Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0

Donnerstag, Dezember 16th, 2010

Noch bis zum 24. Dezember bietet die marketing-BÖRSE den „Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0“ von Herausgeber Dr. Torsten Schwarz in der PDF-Version kostenlos zum Download an. Auf rund 500 Seiten geben viele Fachleute Tipps zum richtigen Umgang mit dem Thema E-Mail-Marketing. Von allgemeinen Grundlagen – wie beispielsweise Gewinnung und Pflege der Empfängeradressen – über die Konzeption und Gestaltung einer Kampagne bis hin zur Auswertung und Analyse von Trends erfährt der Leser alles Wissenswerte für die richtige Umsetzung einer Direktmarketingaktion via E-Mail. Wichtig: Auch die rechtlichen Aspekte kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Die gedruckte Ausgabe ist im Shop der marketing-BÖRSE zum Preis von 32,62 Euro (zzgl. MWSt. und Versandkosten) erhältlich.

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YouTube: Die Top Ten des Jahres 2010

Montag, Dezember 13th, 2010

Ein unterhaltsamer Zusammenschnitt der Top-Ten-Videos des Jahres 2010 auf YouTube:


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Fehltritt des Monats: Sixt

Montag, November 8th, 2010

Bereits zwei Mal war mir des Autovermieters Sixt schnelle Reaktion in Sachen Werbung auf aktuelle Ereignisse einen Beitrag im vaya/blog wert: Empfand ich die Kampagne zum Vulkanausbruch auf Island noch als pfiffig und gelungen, erschien mir die Thematisierung der Hitzeprobleme bei der Bahn schon etwas zu makaber. Die aktuelle Idee der Sixt-Werber – nämlich sich mit einem inhaltlich nicht unbedingt schlüssigen Werbebanner unter die Demonstranten gegen den Castor-Transport zu mischen – halte ich für deutlich übers Ziel hinausgeschossen. Nicht zuletzt, weil hier ein (umwelt-)politisches Thema auf irgendwie schmierige Weise mit Werbung vermischt wird. Ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl darf man auch von Sixt erwarten. Guerilla-Werbung ja – aber bitte nicht um jeden Preis.

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Warum Unternehmen in Social Media versagen

Freitag, November 5th, 2010

Ein Beitrag von Christian Adamek

Unternehmen nutzen heutzutage Social Media als wichtigen Kommunikationskanal, um mit ihren Kunden in den Dialog treten zu können. Doch genau an diesem Grundverständnis mangelt es in der Praxis. Denn wer in der Nutzung von Social Media die Social-Komponente ausblendet, ist in der erfolgreichen Anwendung dieser Medien zum Scheitern verurteilt. So simpel es auch klingt: Wenn Sie mit Social Media Aufmerksamkeit erzeugen wollen, reicht es nicht, ein Blog oder Facebook-Account einzurichten.

Networking als Schlüsseldisziplin
Um mit Twitter oder Facebook erfolgreich zu sein, bedarf es mehr als vielen Social-Media-Experten lieb ist: der Wille zur Interaktion mit Communitys. Glaubwürdigkeit innerhalb der Social-Media-Sphäre sinkt, sobald man um Gefallen bittet, ohne vorher aktiv an Konversationen teilgenommen zu haben. Stellen Sie sich vor, Sie melden sich in einem Forum an. In Ihrem ersten Post loben Sie mit wenigen Sätzen Ihr eigenes Unternehmen und setzen einen Link. Nach außen hin wirkt Ihr Posting wie aufdringlicher Spam – auch wenn das nicht Ihre Intention war. Doch Sie haben lediglich einen Beitrag veröffentlicht, ohne den Admin zu fragen einen Link gesetzt und bisher an keiner Forumsdiskussion teilgenommen. Das ist einseitige Kommunikation und versprüht den Charme von TV-Reparaturservice-Flyern aus Ihrem Briefkasten.

Ähnlich verhält es sich mit Social Media. Anerkennung sowie ein guter Ruf innerhalb einer Community können Sie nicht ohne kommunikative Bemühungen erzielen. Nur mit einem steten Geben und Nehmen werden Sie erfolgreich sein. Dazu gehört auch, sich mit seiner Community vertraut zu machen. Sie sprechen nicht mit einer grauen Masse, sondern mit vielen Individuen, die Sie nur besser verstehen können, wenn Sie sie kennen lernen. Das erfordert Zeit. Nehmen Sie sich diese, um Brücken zu den Menschen in ihrem virtuellen Umfeld zu bauen. Embrace the „social“ in Social Media! Es geht nicht nur ums Business, es geht um Networking und Beziehungen, die Ihr Business voranbringen werden. Pflegen Sie Ihre Freundschaften.

Konkrete Maßnahmen: Blogs, Links und Social Media
Um gewinnbringendes Networking betreiben zu können, bedarf es konkreter Ziele, die auch messbar sein müssen. Goals before posting! Für Unternehmen ist es besonders wichtig, Ihre Community näher kennen zu lernen, zu wissen, woher ihre Zielgruppen Informationen bekommen, wo sie sich im Web aufhalten und welche Plattformen sie benutzen.

Sie hosten ein Blog? Dann antworten Sie jedem (wirklich jedem!) Blogkommentar. So bauen Sie langfristig wertvolle Beziehungen zu anderen Bloggern auf und ihr Blog wird bekannter. Genauso wichtig: Content matters! Nur mit frischen und einzigartigen Inhalten auf Ihrem Blog werden Sie die Chance haben, Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und virale Effekte anzukurbeln. In Sachen Suchmaschinenoptimierung sollten Sie sich um so genannte Inbound Links kümmern. Erzielen können Sie diese Links durch Ihren Kontakt zu anderen Bloggern, die Ihren Content verlinken. Diese werden zu einem höheren Ranking bei Google verhelfen und die Autorität Ihrer Website erhöhen. Social Media soll das Gesicht hinter Ihrem Unternehmen sein.

Fazit
Don’t just talk at, talk with people! Setzen Sie Ziele, die messbar sind. Um Ihre Ziele überwachen zu können, sollten unbedingt Tools aus dem Bereich Social Media Monitoring eingesetzt werden, beispielsweise Google Analytics oder Insight für YouTube. Diese Analysetools schaffen Transparenz, aus denen sich weitere Maßnahmen zur Optimierung ableiten lassen.

Christian Adamek studiert Medienwissenschaften an der Technischen Universität Berlin und ist Mitarbeiter im Online-Marketing der Internet-Plattform twago.de. Die Plattform wurde 2009 gegründet und ist Europas größter Marktplatz zur weltweiten Vermittlung von hochwertigen Online-Dienstleistern aus den Bereichen Programmierung, (Web-)Design und Unternehmensservices.

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Gründerwoche Teil 2: Workshop „Grün gründen“

Montag, Oktober 25th, 2010

Im Rahmen der Gründerwoche Deutschland veranstaltet das „Grüne Gründernetzwerk“ Green Startup.Net in Zusammenarbeit mit vaya/marketing einen Workshop zum Thema „Grün gründen und nachhaltig wirtschaften“. Ziel des Workshops ist es, sowohl allgemeine Aspekte der Unternehmensgründung als auch spezifische Kenntnisse des Wachstumsmarktes Nachhaltigkeit und Social Business zu beleuchten. Gleichzeitig werfen wir einen analytischen Blick auf die ebenso viel umworbene wie stark heterogene Zielgruppe LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainibility).

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier. Der Workshop ist begrenzt auf 20 Teilnehmer und findet am 18. November 2010 von 15 bis 18 Uhr am Zauberberg in Kelkheim-Ruppertshain statt. Als Teil der Gründungsinitiative Deutschland werden alle Veranstaltungskosten von den Initiatoren übernommen.

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Kostenloser Marketing-Check-up während der Gründerwoche Deutschland

Dienstag, Oktober 19th, 2010

Die Vorbereitungen für die Gründerwoche Deutschland sind in vollem Gang. Vom 15. bis 21. November 2010 werden bundesweit vielfältige Veranstaltungen und Aktionen stattfinden, um vor allem junge Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln zu begeistern. Aber nicht nur Schülerinnen, Schüler, Azubis und Studierende erwartet ein spannendes Programm, sondern auch Unternehmerinnen und Unternehmer sowie gründungsinteressierte Erwachsene.

Auch vaya/marketing unterstützt Interessierte während der Aktion mit einer eigenen Veranstaltung: Am 16. November 2010 bieten wir Existenzgründerinnen und -gründern im Rahmen eines Check-ups die Gelegenheit, den Marketingaspekt ihres Vorhabens in einem 45-minütigen Einzelgespräch kostenlos und unverbindlich mit einem erfahrenen Gründercoach zu diskutieren. Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Die Gründerwoche Deutschland wird im Rahmen der Bundesinitiative „Gründerland Deutschland“ durchgeführt und am 12. November 2010 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin durch Minister Rainer Brüderle eröffnet. Sie ist darüber hinaus Bestandteil der Global Entrepreneurship Week, einer weltweiten Aktionswoche zur Förderung des Unternehmergeistes, die zeitgleich in über 80 Ländern stattfindet.

Hinter den zahlreichen Workshops, Wettbewerben, Diskussionsrunden und vielen weiteren Events stehen die Partner der Gründerwoche: Schulen, Hochschulen, Gründungsinitiativen, Kommunen, Kammern, Verbände, Wirtschaftsministerien und Unternehmen aus allen Bundesländern sind mit viel Engagement dabei, um möglichst viele Interessierte mit dem Unternehmergeist in Kontakt zu bringen. Dabei sind die kostenlosen Veranstaltungen nicht nur für diejenigen interessant, die sich beruflich selbstständig machen möchten. Auch von Angestellten wird zunehmend erwartet, beispielsweise betriebliche Abläufe zu kennen, Ideen zu entwickeln oder auch flexibel und kundenorientiert zu reagieren. Kurz: unternehmerisch zu denken und zu handeln.

Das umfangreiche Programm der Gründerwoche Deutschland finden Sie im Veranstaltungskalender unter www.gruenderwoche.de.

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Facebook Places: Wie Sie Ihren Aufenthaltsort nur ausgewählten Kontakten mitteilen

Mittwoch, Oktober 6th, 2010

Update vom 7. September 2011: Mit der heute erschienenen Facebook-App fürs iPhone (Version 3.5) lässt sich die Beschränkung der Sichtbarkeit direkt in der mobilen Anwendung vornehmen. Will man seinen Aufenthaltsort also nur einem bestimmten Personenkreis mitteilen, empfiehlt sich die Erstellung einer entsprechenden Liste wie weiter unten beschrieben. Die Liste lässt sich dann direkt und nun sogar fallweise in der „Orte“-Funktion innerhalb der Facebook-App auswählen. Dazu wählt man die Funktion „Orte“, klickt rechts oben auf „Wo bist du?“, wählt den entsprechenden Ort aus und tippt dann auf das entsprechende Symbol zur Einschränkung der Sichtbarkeit (siehe Abbildung rechts). Anschließend lässt sich im aufklappenden Menü die gewünschte Liste auswählen und die Sichtbarkeit der Meldung auf den in dieser Liste enthaltenen Personenkreis beschränken:

Update vom 6. September 2011: Mit der neuesten Veränderung der Privatsphäre-Einstellungen lässt sich die unten beschriebene Beschränkung auf eine bestimmte Liste nicht mehr vornehmen. Check-ins werden damit nun allen Personen angezeigt, die auch andere über die mobile Facebook-Anwendung gepostete Beiträge sehen dürfen.

Bereits mit der bloßen Ankündigung der Lokalisierungsfunktion „Places“ (deutsch: „Orte“) spaltete sich die Nutzergemeinde von Facebook in zwei Lager. Auf der einen Seite standen die, die sich die Frage stellten, weshalb sie ihren aktuellen Aufenthaltsort überhaupt im Netz veröffentlichen sollen. Auf der anderen Seite scharrten schon diejenigen Facebook-Nutzer mit den Hufen, die die Freischaltung des neuen Services in Deutschland kaum abwarten konnten. Die Nutzer der bereits seit längerer Zeit erfolgreich existierenden Lokalisierungsdienste Gowalla und foursquare (und mittlerweile auch Qype), die auf diesen Plattformen zu einem großen Teil ihren Spieltrieb befriedigt haben dürften, haben sicher mit als erste Gefallen an der nun auch in Facebook integrierten Funktion gefunden. Fest steht, dass Facebook Places bereits vor seiner Einführung eine ähnlich kontroverse Debatte um Datenschutzfragen auslöste wie Google Street View und daher schnell detaillierte Anleitungen zur korrekten Einstellung der Facebook-Privatsphäre im Netz auftauchten.

Seit dem 5. Oktober steht die Lokalisierungsfunktion „Orte“ über mobile Endgeräte wie das iPhone nun auch in Deutschland zur Verfügung, und eine ganze Reihe von Nutzern weiß noch nicht so recht, wie sie damit umgehen soll. Für die der neuen Funktion grundsätzlich neugierig und aufgeschlossen gegenüberstehenden Nutzer stellt sich schnell die Frage, welchen seiner Facebook-„Freunde“ man seinen aktuellen Aufenthaltsort gern mitteilen möchte und welchen nicht. Schließlich besteht einerseits die Gefahr, dass sich einige Freunde schnell von zu vielen standortbasierten Statusmeldungen belästigt fühlen und den Nutzer entweder im Nachrichtenstrom ausblenden oder gar komplett aus der Freundesliste streichen, sprich löschen (neudeutsch: „entfreunden“). Andererseits möchte man zwar vielleicht seinen engsten Freunden aus bestimmten Gründen mitteilen, wo man sich gerade aufhält und warum, will diese Information aber eben nicht mit allen Facebook-Kontakten teilen.

Sowohl aus beruflichen als auch privaten Gründen werde ich die neue Funktion ausgiebig testen, möchte aber nicht gleich alle meine Facebook-Kontakte mit für sie überwiegend nutzlosen Ortsmeldungen behelligen. Um dieses Ziel zu erreichen, habe ich eine Liste namens „Places“ angelegt, der ich nur die Kontakte zugewiesen habe, die entweder ebenfalls die Lokalisierungsfunktion benutzen oder von denen ich glaube, dass sie an meinem aktuellen Aufenthaltsort interessiert sein könnten. Somit vermeide ich, dass ich anderen „Freunden“ mit meinen Statusupdates auf die Nerven gehe und sie möglicherweise als Kontakte verliere.

Und so geht’s:
Um diese Beschränkung vorzunehmen, wählen Sie zunächst unter dem Punkt „Konto“ rechts oben in der Facebook-Menüleiste die Option „Freunde bearbeiten“.

Klicken Sie auf der folgenden Seite oben rechts auf „+ Liste erstellen“ und geben Sie Ihrer Liste im nun erscheinenden Fenster einen Namen, z.B. „Places“. In diesem Fenster können Sie gleichzeitig alle Kontakte auswählen, die dieser Liste zugeordnet werden sollen (Sie können die Liste später jederzeit bearbeiten).

Wenn Sie die Bearbeitung der Liste abgeschlossen haben, wählen Sie ebenfalls unter dem Menüpunkt „Konto“ die Privatsphäre-Einstellungen aus. Auf der nun folgenden Seite klicken Sie unterhalb der Matrix auf „Benutzerdefinierte Einstellungen“ und passen Sie im nächsten Bildschirm die Einstellungen für „Orte, die ich besuche“ an, in dem Sie „Benutzerdefiniert“ auswählen:

Im nun folgenden Dialogfenster wählen Sie unter „Dies sichtbar machen für … Diese Personen“ die Option „Bestimmte Personen“ aus und geben Sie anschließend den Namen der neu angelegten Liste, z.B. „Places“ ein. Danach müssen Sie nur noch die aktuelle Einstellung speichern.

Ab sofort werden Ihre ortsbezogenen Statusmeldungen nur noch den Kontakten angezeigt, die Sie der ausgewählten Liste zugeordnet haben.

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Soziale Netzwerke im echten Leben und im Web

Montag, September 27th, 2010

Dass sich die „Sozialen Netzwerke“ im Web 2.0 von denen im echten Leben unterscheiden, ist vermutlich jedem schon aufgefallen, der sich auf Plattformen wie Facebook, wer-kennt-wen, den VZ-Netzwerken usw. tummelt. Nicht nur die Qualität der „Freunde“ ist hier eine andere, auch die Kommunikation mit ihnen weist einige Besonderheiten auf, die sich nicht eins zu eins ins echte Leben übertragen lassen. Vielleicht hat der eine oder andere von uns bei seinen Streifzügen durchs „Social Web“ sogar schon Überraschungen erlebt, mit denen er aufgrund seiner Lebsenserfahrung aus der Zeit ohne Netz nicht gerechnet hätte.

Worin genau die Unterschiede in der Kommunikation mit unseren Offline- und Online-Freundeskreisen bestehen, beschreibt Paul Adams, User Experience Researcher bei Google in Kalifornien, detailliert und anschaulich, aber vor allem leicht verständlich in einer umfangreichen Präsentation.