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	<title>vaya/blog &#187; Wissenswertes</title>
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		<title>Fünf Sterne für den Arbeitgeber</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Die einen hadern noch mit den Verantwortlichkeiten, die anderen tun sich schwer mit der Freigabe von Budgets. Marketing, Vertrieb, PR, Human Resources? Wer hat den Hut auf, was bringt uns das eigentlich außer Ärger und wann verdienen wir endlich Geld damit?
Während viele Firmen noch damit beschäftigt sind, den Begriff „Social Media“ für sich überhaupt erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Ffunf-sterne-fur-den-arbeitgeber%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/08/Fotolia_23420360_XS.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1240" title="Foto: fotolia.com" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/08/Fotolia_23420360_XS.jpg" alt="" width="182" height="152" /></a>Die einen hadern noch mit den Verantwortlichkeiten, die anderen tun sich schwer mit der Freigabe von Budgets. Marketing, Vertrieb, PR, Human Resources? Wer hat den Hut auf, was bringt uns das eigentlich außer Ärger und wann verdienen wir endlich Geld damit?</p>
<p>Während viele Firmen noch damit beschäftigt sind, den Begriff „Social Media“ für sich überhaupt erst zu definieren, biegt – oft unbemerkt – der Gegenverkehr in die vermeintliche Einbahnstraße. Twitter, Facebook, YouTube &amp; Co.: Eine Vielzahl von Unternehmen übersieht ob ihrer an Follower und Fans gerichteten Monologe, dass hinterrücks über sie getuschelt wird.</p>
<p>Portale, auf denen Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber bewerten, gewinnen zunehmend an Bedeutung; das ist die logische Konsequenz in den Zeiten des „Mitmach-Internets“. Ob <a title="www.jobvoting.de" href="http://www.jobvoting.de" target="_blank">Job-Voting</a>, <a title="www.kununu.com" href="http://www.kununu.com" target="_blank">kununu</a>, oder <a title="www.evaluba.com" href="http://www.evaluba.com" target="_blank">Evaluba</a>: Bislang dürfte zwar noch keine dieser Seiten auch nur annähernd hohe Besucherzahlen wie die bekannten Jobportale erreichen. Auch zum Medienstar wie die geschäftlichen Networking-Plattformen (<a title="www.xing.com" href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a> oder <a title="www.linkedin.com" href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a>) wurde noch keine dieser Communitys gekürt. Jedoch ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in dieser Sparte der <em>primus inter pares</em> ins Rampenlicht drängt. Dann sollten Unternehmen nicht nur wissen, welches Bild die eigenen Kunden und Interessenten malen, sondern auch, wie die Kollegen aus dem Büro nebenan über ihren Arbeitgeber denken.</p>
<p>Social Media erfordert eine Querschnittsfunktion. Sie geht über die reine Produkt- und Unternehmenskommunikation hinaus und muss ein Aggregator aller im Netz erzeugten und ins Netz abgegebenen Schwingungen sein. Wer verstanden hat, dass nicht nur die gebetsmühlenartig ins Internet posaunte Information an Follower und Fans zählt, sondern besonders der zum Teil öffentliche Dialog mit Kunden, Interessenten und Kritikern ein Unternehmen erlebbar zu machen vermag, hat schon die halbe Miete gezahlt. Ein ebenso großer Teil von „Social“ aber besteht darin, auch die eigenen Mitarbeiter wohlgesinnt im Web 2.0 zu wissen und sie als wesentlichen Bestandteil der eigenen Social-Media-Strategie zu begreifen.</p>
<p><a href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=blog.vayamarketing.de" target="_blank" title="Ihren XING-Kontakten zeigen"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" width="32" height="32" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" /></a></p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/funf-sterne-fur-den-arbeitgeber/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Infografik: Die Geschichte des Internets</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Zum Wochenende gibt&#8217;s völlig kommentarlos eine schöne Infografik zur Geschichte des Internets. Und seit wann sind Sie dabei?
Via: MBA Online
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Finfografik-die-geschichte-des-internets%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Finfografik-die-geschichte-des-internets%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Zum Wochenende gibt&#8217;s völlig kommentarlos eine schöne Infografik zur Geschichte des Internets. Und seit wann sind Sie dabei?</p>
<p><a href="http://www.onlinemba.com/blog/internet-history"><img src="http://onlinemba.com.s3.amazonaws.com/internet-history.jpg" alt="MBA Online" width="500"  border="0" /></a><br />Via: <a href="http://www.onlinemba.com/">MBA Online</a></p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/infografik-die-geschichte-des-internets/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Liebling des Monats: Fiat 500 by Diesel Disconnect</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Eigentlich spricht die aktuelle Kampagne für den „Fiat 500 by Diesel“ für sich: Facebook wurde hier auf intelligente und gleichzeitig sehr humorvolle Art im realen Leben aufs Korn genommen. Ein klares „Gefällt mir“.
Fiat hält auf YouTube alle Spots zum Zeitvertreib bereit:

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fliebling-des-monats-fiat-500-by-diesel-disconnect%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fliebling-des-monats-fiat-500-by-diesel-disconnect%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Eigentlich spricht die aktuelle Kampagne für den <a title="Fiat 500 by Diesel" href="http://www.500bydiesel.com" target="_blank">„Fiat 500 by Diesel“</a> für sich: Facebook wurde hier auf intelligente und gleichzeitig sehr humorvolle Art im realen Leben aufs Korn genommen. Ein klares „Gefällt mir“.</p>
<p>Fiat hält auf <a title="Playlist auf YouTube" href="http://www.youtube.com/user/fiatontheweb#p/c/011BD3B205A41361" target="_blank">YouTube</a> alle Spots zum Zeitvertreib bereit:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/efWxF2pMNIw&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/efWxF2pMNIw&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/liebling-des-monats-fiat-500-by-diesel-disconnect/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Blumenkübel und das Netz</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/ein-blumenkubel-und-das-netz/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Nein, das Internet braucht sicher nicht noch einen Artikel über den unerwarteten Blumenkübel-Hype, der seit gestern im Netz für Erheiterung sorgt. Dennoch: Es ist faszinierend zu beobachten, wie eine scheinbar völlig belanglose Meldung – zur richtigen Zeit am richtigen Ort von den richtigen Personen weiterverbreitet – eine Eigendynamik entwickeln kann, die sich nicht mehr aufhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fein-blumenkubel-und-das-netz%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fein-blumenkubel-und-das-netz%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a title="Originalartikel" href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Grosser-Blumenkuebel-zerstoert;art997,988637" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1096" title="Münstersche Zeitung" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/08/MZ.jpg" alt="" width="270" height="446" /></a>Nein, das Internet braucht sicher nicht noch einen Artikel über den unerwarteten <a title="Artikel auf Horizont.net zum Hype" href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Twitter-Wie-ein-Blumenkuebel-zum-Hype-wird_93977.html" target="_blank">Blumenkübel-Hype</a>, der seit gestern im Netz für Erheiterung sorgt. Dennoch: Es ist faszinierend zu beobachten, wie eine scheinbar <a title="Die Originalmeldung" href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Grosser-Blumenkuebel-zerstoert;art997,988637" target="_blank">völlig belanglose Meldung</a> – zur richtigen Zeit am richtigen Ort von den richtigen Personen weiterverbreitet – eine Eigendynamik entwickeln kann, die sich nicht mehr aufhalten lässt. Aus dem Münsterland nach ganz Deutschland und hinaus in die große, weite Netzwelt: So schnell erlangt ein urdeutsches Wort wie „Blumenkübel“ internationale Bekanntheit und sorgt im Ausland für Verwunderung. Immerhin: Der Suchbegriff belegte gestern zeitweise Platz 5 auf der Rangliste der international am meisten in Twittermeldungen verwendeten Worte („Trending Topics“).</p>
<p>Es sind scheinbar unwichtige Faktoren, die den Erfolg der Verbreitung ausmachen und die Lawine ins Rollen zu bringen vermögen. War es entscheidend, wer die Nachricht aufgegriffen und über <a title="Twitter" href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> verbreitet hat? Wie ausschlaggebend war der Zeitpunkt? Konnte die Kettenreaktion nur über Twitter in Gang gesetzt werden oder wäre auch ein anderes Medium dazu in der Lage gewesen? Es ist ein bisschen Chaostheorie, aber letztlich ist es das Zusammenspiel vieler für sich genommen wenig bedeutsamer Faktoren, die etwas Großes bewirken können.</p>
<p>Zu diesem Thema sei das Buch <a title="&quot;Tipping Point&quot; bei amazon.de" href="http://www.amazon.de/Tipping-Point-kleine-Großes-bewirken/dp/3442127807/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1281084766&amp;sr=8-2" target="_blank">„Tipping Point – Wie kleine Dinge Großes bewirken können“ von Malcolm Gladwell</a> empfohlen. Der Autor beschreibt hier unter anderem anhand von realen Beispielen, welche Rolle verschiedene Faktoren spielen, um beispielsweise eine Ware zur Mode werden zu lassen oder Epidemien auszulösen.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/ein-blumenkubel-und-das-netz/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie Soziale Netzwerke im Krisenfall reagieren</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/07/wie-soziale-netzwerke-im-krisenfall-reagieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 21:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Die heutige Tragödie auf der Loveparade 2010 in Duisburg gibt uns einen Eindruck, wie das Web 2.0 in Krisensituationen reagiert. Insbesondere über Twitter liefen schon wenige Augenblicke nach Bekanntwerden der Katastrophe die ersten Beileidsbekundungen, aber auch Links zu aktuellen Bildern des Geschehens. In kürzester Zeit war die Massenpanik auf der Loveparade nicht mehr nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F07%2Fwie-soziale-netzwerke-im-krisenfall-reagieren%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F07%2Fwie-soziale-netzwerke-im-krisenfall-reagieren%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Die heutige Tragödie auf der Loveparade 2010 in Duisburg gibt uns einen Eindruck, wie das Web 2.0 in Krisensituationen reagiert. Insbesondere über <a title="twitter.com" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> liefen schon wenige Augenblicke nach Bekanntwerden der Katastrophe die ersten Beileidsbekundungen, aber auch Links zu aktuellen Bildern des Geschehens. In kürzester Zeit war die Massenpanik auf der Loveparade nicht mehr nur ein in Deutschland, sondern ein international beachtetes Unglück. Tweets mit den Namen von vermissten Personen und Verhaltensregeln zum Verlassen der Veranstaltung wurden als Retweet vielfach weitergeleitet; verbreitete Links zu bereits Tage alten Berichten mit <a title="www.derwesten.de" href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Duisburger-Loveparade-viel-kleiner-als-geplant-id3067213.html" target="_blank">kritischen Kommentaren und Bedenken zur Sicherheitslage</a> ließen schon einige Stunden nach dem Vorfall den Schluss zu, dass die Katastrophe unter Umständen sogar vorhersehbar war. Nur wenige Minuten nach dem Unglück waren auf <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a> schon mehrere Amateurvideos mit Aufnahmen von den Momenten vor und während der Massenpanik online; Kritik an den Verantwortlichen machte sich in Windeseile im Netz breit. Auf <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> wurde unmittelbar eine <a title="UNSER BEILEID !!! LOVEPARADE 2010 :-(" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=118402738207232" target="_blank">Gruppe für Beileidsbekundungen</a> gegründet, die innerhalb weniger Stunden bereits mehrere hundert Mitglieder zählte. Parallel erfolgten Boykottaufrufe gegen die Bild-Zeitung, die angeblich in ihren gedruckten Ausgaben Bilder von Toten veröffentlichen will (und es in ihrer Online-Ausgabe auch sofort nach der Tragödie getan hat, dann aber wieder entfernt hat).</p>
<p>Durch die rasend schnelle Verbreitung von aktuellen Informationen, eben auch von Augenzeugen, wird deutlich, welche Rolle die „Social Networks“ im Krisenfalle spielen können und in Zukunft mit Sicherheit verstärkt spielen werden. Der Community-Gedanke erhält hierbei eine ganz andere Qualität: Es bildet sich eine Gemeinschaft, die zusammenhält, Gefühle teilt und – zumindest virtuell – auf ihre eigene Weise enger zusammenrückt. Und das nicht nur zum Spaß.</p>
<p>Meine Anteilnahme gilt allen Angehörigen der bei der Tragödie getöteten und verletzten Menschen.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/07/wie-soziale-netzwerke-im-krisenfall-reagieren/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wieder einmal Hochgeschwindigkeit: Sixt</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/07/wieder-einmal-hochgeschwindigkeit-sixt/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 21:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Wie schon bei der fast vergessenen Aschewolke des isländischen Vulkans reagiert Sixt auch diesmal rasant auf die aktuellen Probleme bei der Deutschen Bahn. Ob das neue Motiv auf der Internetseite gefällt, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Fest steht: Die Aktualität und Reaktionsschnelle von Sixt sorgt in den Medien immer wieder für willkommene PR. Da nimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F07%2Fwieder-einmal-hochgeschwindigkeit-sixt%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F07%2Fwieder-einmal-hochgeschwindigkeit-sixt%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/07/Sixt_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1056" title="Sixt und die Bahn" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/07/Sixt_2.jpg" alt="" width="350" height="194" /></a>Wie schon bei der fast vergessenen <a title="Sixt reagiert auf Vulkanausbruch" href="http://www.blog.vayamarketing.de/2010/04/sixt-reagiert-auf-vulkanausbruch/" target="_blank">Aschewolke</a> des isländischen Vulkans reagiert <a title="Sixt" href="http://www.sixt.de/" target="_blank">Sixt</a> auch diesmal rasant auf die aktuellen Probleme bei der Deutschen Bahn. Ob das neue Motiv auf der Internetseite gefällt, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Fest steht: Die Aktualität und Reaktionsschnelle von Sixt sorgt in den Medien immer wieder für willkommene PR. Da nimmt man auch gern mal ein ansatzweise makaberes Thema auf die Schippe.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/07/wieder-einmal-hochgeschwindigkeit-sixt/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Informationspflichten für Dienstleister</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/06/neue-informationspflichten-fur-dienstleister/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Seit dem 18. Mai dieses Jahres gelten für Unternehmer, die in Deutschland oder dem EU-Ausland Dienstleistungen erbringen, neue Informationspflichten. Von der neuen „Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung“ (kurz „DL-InfoV“) betroffen sind auch Einzelunternehmer und Freiberufler – und somit praktisch alle Unternehmen in Deutschland. Wer den neuen Informationspflichten nicht nachkommt, kann im schlimmsten Fall durch die allseits gegenwärtigen Abmahner zur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-21.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1043" title="Impressum" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-21.png" alt="" width="261" height="143" /></a>Seit dem 18. Mai dieses Jahres gelten für Unternehmer, die in Deutschland oder dem EU-Ausland Dienstleistungen erbringen, neue Informationspflichten. Von der neuen „Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung“ (kurz „DL-InfoV“) betroffen sind auch Einzelunternehmer und Freiberufler – und somit praktisch alle Unternehmen in Deutschland. Wer den neuen Informationspflichten nicht nachkommt, kann im schlimmsten Fall durch die allseits gegenwärtigen Abmahner zur Kasse gebeten werden: Unterlassungserklärungen werden bereits versendet; zum Teil können sogar Bußgelder bis zu 1.000 Euro verhängt werden. Welche Informationen Sie ab sofort ins Impressum Ihres Internetauftritts oder in Ihre gedruckten Informationsmedien aufnehmen müssen, wird in einem <a title="Neue Informationspflichten für Dienstleister" href="http://www.gruendungszuschuss.de/?id=15&amp;showblog=2813" target="_blank">Beitrag von gruendungszuschuss.de</a> ausführlich erläutert. Hier finden Sie neben einer übersichtlichen Checkliste alle Details zur DL-InfoV, die auf der EU-Richtlinie 2006/123/EG basiert und nun in deutsches Recht umgesetzt wurde.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/06/neue-informationspflichten-fur-dienstleister/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sixt reagiert auf Vulkanausbruch</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/04/sixt-reagiert-auf-vulkanausbruch/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 00:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Wieder einmal beweisen die Agentur und die Marketingabteilung des Autovermieters Sixt, dass es für die Umsetzung eines Kampagnenmotivs nicht immer langwieriger Abstimmungsrunden bedarf. Auch wenn wir von Sixt sicher schon kreativere und ausgefeiltere Umsetzungen zu aktuellen Ereignissen gesehen haben, lässt uns die neueste Homepagegestaltung zum Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull doch ob ihrer Aktualität schmunzeln.
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<p><a href="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/04/Sixt_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1014" title="Sixt" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/04/Sixt_klein.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a>Wieder einmal beweisen die Agentur und die Marketingabteilung des Autovermieters <a title="Sixt" href="http://www.sixt.de" target="_blank">Sixt</a>, dass es für die Umsetzung eines Kampagnenmotivs nicht immer langwieriger Abstimmungsrunden bedarf. Auch wenn wir von Sixt sicher schon kreativere und ausgefeiltere Umsetzungen zu aktuellen Ereignissen gesehen haben, lässt uns die neueste Homepagegestaltung zum Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull doch ob ihrer Aktualität schmunzeln.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/04/sixt-reagiert-auf-vulkanausbruch/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zeig mir dein Gesicht und ich sag dir, wer du bist</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/03/zeig-mir-dein-gesicht-und-ich-sag-dir-wer-du-bist/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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An Programmen zur automatischen Identifizierung von Personen arbeitet die Industrie schon lange. Bildverwaltungssoftware wie Googles Picasa oder Apples iPhoto beherrschen die Erkennung von Gesichtern innerhalb der eigenen, privaten Fotoalben mittlerweile recht gut. Dass die Personenerkennung mittels mobiler Geräte die nächste Entwicklungsstufe darstellt, ist nur die logische Konsequenz.
Das schwedische Softwareunternehmen „The Astonishing Tribe“ (TAT) hat jüngst [...]]]></description>
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			</a>
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<p>An Programmen zur automatischen Identifizierung von Personen arbeitet die Industrie schon lange. Bildverwaltungssoftware wie Googles Picasa oder Apples iPhoto beherrschen die Erkennung von Gesichtern innerhalb der eigenen, privaten Fotoalben mittlerweile recht gut. Dass die Personenerkennung mittels mobiler Geräte die nächste Entwicklungsstufe darstellt, ist nur die logische Konsequenz.</p>
<p>Das schwedische Softwareunternehmen „The Astonishing Tribe“ (TAT) hat jüngst die Anwendung „Recognizr“ entwickelt, die es Nutzern eines iPhones oder Android-Handys ermöglichen soll, unterwegs Gesichter zu fotografieren und erkennen lassen zu können. Das über die Handykamera aufgenommene Foto wird zum Abgleich mit einer Datenbank ins Netz geschickt. Ist das Gesicht dem System bekannt, werden die Daten beispielsweise mit denen der Sozialen Netzwerke abgeglichen, bei denen die gesuchte Person angemeldet ist. Die Icons der Netzwerke werden dann auf dem Handydisplay angezeigt, so dass man die Profile der identifizierten Person direkt aus der Anwendung heraus besuchen kann. Ein Video zeigt, wie &#8220;Recognizr&#8221; funktioniert:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/5GqJHaNRlas&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5GqJHaNRlas&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<p>Nach heutigem Stand bleibt die Privatsphäre gewahrt, da man sich zur Erkennung aktiv bei dem Dienst anmelden und seine Daten inklusive Foto hinterlegen muss. Eine Identifikation „in freier Wildbahn“ gegen den Willen der gesuchten Person bliebe somit ausgeschlossen. Es ist aber wohl nur eine Frage der Zeit, bis die großen Daten sammelnden Unternehmen solche Anwendungen in ihre Dienste integrieren und die Profile ihrer Nutzer möglicherweise durch eine einfache und leicht zu übersehende Änderung in ihren AGB für die Gesichtserkennung freigeben.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/03/zeig-mir-dein-gesicht-und-ich-sag-dir-wer-du-bist/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich ein Content Management System?</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/02/was-ist-eigentlich-ein-content-management-system/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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Ein Beitrag von Alexander Wilms
Die meisten Webseiten kommen heute nicht mehr ohne aus &#8211; Content-Management-Systeme (CMS) sind zum Standard geworden. Aber wozu werden diese Systeme eigentlich verwendet?
Genau genommen ist eine Webseite selbst ein Computerprogramm, welches den Inhalt der Webseite beschreibt: Texte, Bilder oder Videos. Der Webbrowser liest dieses Programm ein und arbeitet die Programmierbefehle nacheinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><em>Ein Beitrag von Alexander Wilms</em></p>
<p>Die meisten Webseiten kommen heute nicht mehr ohne aus &#8211; Content-Management-Systeme (CMS) sind zum Standard geworden. Aber wozu werden diese Systeme eigentlich verwendet?</p>
<p>Genau genommen ist eine Webseite selbst ein Computerprogramm, welches den Inhalt der Webseite beschreibt: Texte, Bilder oder Videos. Der Webbrowser liest dieses Programm ein und arbeitet die Programmierbefehle nacheinander ab. Je nach verwendeter Programmiersprache enthält dieser Code nur eine reine &#8220;statische&#8221; Beschreibung des Seiteninhalts (z.B. HTML-Code) oder auch zusätzlichen &#8220;ausführbaren&#8221; Programmcode, welcher der Webseite zusätzliche interaktive Funktionen ermöglicht.</p>
<p>Um eine Webseite im Internet zu veröffentlichen, muss zunächst der Programmcode der Seite erstellt werden. Anschließend muss dieser Code auf einen sogenannten Webserver übertragen werden, der dann die &#8220;Auslieferung&#8221; des Codes an die Internetnutzer übernimmt.</p>
<p><img class="size-full wp-image-969 alignleft" title="Aufbau einer Webseite ohne CMS" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/02/vaya_website.jpg" alt="Website" width="514" height="272" /></p>
<p>Mit speziellen Editoren, die aus einem grafischen Design den benötigten Seitencode eigenständig erstellen, ist es zwar relativ leicht, eine einfache Webseite zu erstellen, ohne Programmcode schreiben zu müssen. Jede Änderung des Seiteninhalts oder des Seitendesigns erfordert jedoch eine erneute Bearbeitung und Übertragung des Seitencodes auf den Webserver, denn der Code enthält sowohl Seiteninhalt als auch das -design. Bei großen Webseiten können so selbst kleine Änderungen schnell sehr aufwändig werden.</p>
<p>Für solche Seiten werden daher spezielle Content-Management-Systeme zur Erstellung und Pflege eingesetzt. Bei diesen Systemen wird das Seitendesign vom Inhalt getrennt. Das Seitendesign wird in einem sogenannten Seiten-Template definiert &#8211; vergleichbar einem &#8220;leeren&#8221; Seitenraster ohne Text und Bilder. Zur Erfassung der Seiteninhalte, Texte und Bilder, müssen diese Inhalte zunächst in Einzelelemente strukturiert werden. Zur Erfassung der Inhalte werden dann im CMS Eingabeformulare definiert, mit deren Hilfe die Benutzer des Systems die Inhalte eingeben können. In einem dritten Schritt werden Seitendesign und Inhalt schließlich wieder zusammengeführt, indem den Seitenelementen ihr jeweiliger Platz im Seitendesign zugewiesen wird.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-972" title="Aufbau einer Webseite mit CMS" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/02/vaya_cms.jpg" alt="Content Management System" width="514" height="273" />Die Aufteilung der Inhalte in einzelne Elemente ermöglicht es, diese Elemente im Layout unterschiedlich zu darzustellen &#8211; weiß das CMS, dass ein Element eine Überschrift darstellt, kann es diesen in dem im Seiten-Template definierten Format darstellen. Die Strukturierung des Inhalts in einzelne Elemente ermöglicht es dem CMS aber auch, die Anzeige von Inhalten zu variieren &#8211; durch Definition von &#8220;Ansichten&#8221; oder &#8220;Menüs&#8221; kann etwa ein bestimmter Inhalt an verschiedenen Stellen der Webseite unterschiedlich angezeigt werden. Basierend auf den definierten Ansichtsregeln kann das System auch Inhalte eigenständig zusammenzustellen.</p>
<p>Das Content-Management-System wird in der Regel auf dem Webserver installiert und führt Inhalte und Design zu einer Webseite erst in dem Moment zusammen, wenn der Internetnutzer die Seite anfordert. Neue oder geänderte Inhalte werden so vom System selbstständig in die bestehende Seite integriert, ohne dass jeweils eine Bearbeitung des Seitencodes erforderlich ist. Die Benutzer des Systems können sich daher voll auf die Erstellung der Inhalte konzentrieren. Komfortable Content-Management-Systeme unterstützen darüber hinaus den kompletten Lebenszyklus des Inhalts mittels vordefinierter Genehmigungs-Workflows, zeitgesteuerter Aktivierung oder Deaktivierung von Inhalten, Versionierung oder umfangreicher Nutzungsstatistik.</p>
<p>Der Einsatz eines CMS empfiehlt sich nicht generell für jede Webseite. Die kreative Gestaltung einer Webseite wird durch die notwendige Strukturierung der Inhalte eingeschränkt, und die Einrichtung und der Betrieb des Systems erfordert Aufwand, die Änderung und laufende Pflege der Webseite wird jedoch deutlich erleichtert und beschleunigt. Soll ein CMS eingesetzt werden, muss in einem Einführungsprojekt eine genaue Analyse der Inhalte, eine sorgfältige Strukturierung der Inhalte sowie die geschickte Einbindung der Elemente in die Seiten-Templates erfolgen.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-965" title="Alexander Wilms" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/02/frawi_small_bw_100x120.jpg" alt="Alexander Wilms" width="100" height="120" />Alexander Wilms ist Spezialist für IT-Architektur, Anforderungsanalyse, Systembeurteilung und -auswahl, IT Management und Governance, Projektmanagement und Usability. Für vaya/marketing kümmert er sich um die Themen Web-Design, Web-Programmierung und Content Management.</em></p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/02/was-ist-eigentlich-ein-content-management-system/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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