„Service immer und überall“ – Mobile Lösungen erhöhen den Erfolg

29. Januar 2012

Die Nachfrage nach mobilen Lösungen im Service wächst. Unternehmen sind nun aufgefordert, zum einen den sich wandelnden Kundenbedürfnissen zu stellen und zum anderen durch den Einsatz neuer Technologien den Servicenutzen zu verbessern.

Das ist das Fazit einer Online-Umfrage, die vom „X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign“ aus Berlin im Winter 2011 bei kleinen, mittleren und großen Unternehmen durchgeführt wurde. Die große Mehrheit der Teilnehmer ist sich darüber im klaren, dass die Bedeutung mobiler Services weiter zunehmen und dabei positive Auswirkungen auf die Verbesserung des Images und Erhöhung der Bekanntheit der Unternehmen haben wird.

Dominierende Themen für die Verantwortlichen sind zum einen die „Vereinfachung der Kundenprozesse“ und die „Anpassung an Kundenszenarien“, zum anderen die „Individualisierung der Kundenangebote“ sowie die „Personalisierung der Kundenlösungen“. Der Trend zu Nutzung mobiler Services spiegelt sich in den hauptsächlichen Kundensituationen wider: 1. Kontaktaufnahme, 2. Informationsbereitstellung und 3. Anwendungsunterstützung. Apps/Dienste, Communities, Blogs, Wikis und Social Media im Service sollen nach Ansicht der befragten Unternehmen in Zukunft zur „Vereinfachung von Lösungen“, zur „Erhöhung der Effizienz“ und zur „Verbesserung der Ergebnisse“ eingesetzt werden.

Die Ergebnisse der Umfrage können kostenlos auf der Internetseite des Instituts heruntergeladen werden.

Ihren XING-Kontakten zeigen

Frohes Fest!

23. Dezember 2011

vaya/marketing wünscht mit diesem außergewöhnlichen und unterhaltsamen Jahresrückblick wundervolle Weihnachten, ein paar geruhsame Tage und einen guten Start in ein neues und spannendes Jahr 2012!

Ihren XING-Kontakten zeigen

Sixt schlägt wieder zu

22. Dezember 2011

Entweder gab es zu wenig Gelegenheiten, Skandale – oder es ist schlichtweg untergegangen. Aus der aktuellen Affäre um unseren Bundespräsidenten hat Sixt jedoch sogleich ein Werbemotiv gezimmert, laut Bericht der Fachzeitschrift w&v diesmal nicht mit Unterstützung der Stammagentur Jung von Matt, sondern in Eigenkreation. Sicher lässt sich immer wieder darüber streiten, ob Werbung auf Kosten anderer wirklich gelungen ist – fest steht, dass Sixt die Aufmerksamkeit aufgrund der Aktualität der Motive stets gewiss ist.

Ihren XING-Kontakten zeigen

Crowdsourcing: Umfrage der Uni Bayreuth

14. Oktober 2011

Crowdsourcing ist ein zunehmendes Phänomen in den vergangenen Jahren. „Die Intelligenz der Menge nutzen“ heißt es einerseits, „arbeitsrechtlich umstrittene Arbeitsverhältnisse“ andererseits. Crowdsourcing ist eine Strategie des Auslagerns von ursprünglich im Unternehmen ausgeführten Aufgaben an externe Akteure. Der Aufruf zur Teilnahme an einem Crowdsourcing-Projekt erfolgt typischerweise auf speziellen Online-Plattformen und richtet sich an alle interessierten Internetnutzer. Teilnehmer reichen Lösungsvorschläge ein, die dann von anderen Plattformbesuchern oder vom Initiator selbst bewertet und ausgewählt werden. Häufig wird der beste Vorschlag mit einer Geldprämie belohnt. Beispiel: Lösung von Problemen oder Designaufgaben sowie die Entwicklung neuer Ideen.

Um so interessanter, dass inzwischen auch zu diesem Thema geforscht wird. Am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth führen Michael Liberda und Felicitas Sternke für Ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema „Crowdsourcing“ durch. Wer Interesse an diesem Thema hat, kann sich an einer Befragung beteiligen. Die Teilnahme an der Befragung dauert nach Aussagen der Forscher ca. 10 Minuten.

Ihren XING-Kontakten zeigen

Gründerwoche 2011

17. August 2011

Wie schon im vergangenen Jahr wird vaya/marketing auch 2011 im Rahmen der Gründerwoche 2011 spezielle Beratungsangebote exklusiv für Existenzgründerinnen und -gründer bereithalten. Die Gründerwoche findet im Rahmen der Global Entrepreneurship Week vom 14. bis 20. November 2011 statt. Allein im letzten Jahr haben sich an diesem weltweitenEvent rund 10 Millionen Menschen aus 100 Ländern an 40.000 Veranstaltungen beteiligt. Auch in diesem Jahr können wieder Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für die Gründung eines Start-ups interessieren, viele spannende Angebote nutzen – ob Ideenworkshops, Chats, Beratungsangebote oder Events zum gegenseitigen Kennenlernen.

Ihren XING-Kontakten zeigen

Facebook: Warum Privatprofile für Unternehmen ungeeignet sind

1. Juli 2011

Häufig lässt sich beobachten, dass vor allem kleinere Unternehmen ihre Firmendarstellung auf Facebook mittels eines herkömmlichen, privaten Personenprofils statt der von Facebook speziell dafür vorgesehenen Unternehmensseite umsetzen. Weshalb ist dies nicht empfehlenswert?

Unternehmensseiten sind im Gegensatz zu privaten Profilen öffentlich zugänglich und können auch von Personen aufgerufen werden, die nicht bei Facebook registriert sind. Zwar kann man auch ein Personenprofil auf die geringste Stufe der Privatsphäre einstellen und somit öffentlich einsehbar machen, dennoch unterscheidet sich der Aufbau der beiden unterschiedlichen Seitenarten gravierend. So kann eine Unternehmensseite mit Hilfe verschiedener Zusatzfunktionen wesentlich individueller und interaktiver gestaltet werden als ein Personenprofil, das nur das bekannte Standardlayout mit den Standardfunktionen bereitstellt. Darüber hinaus bietet eine Unternehmensseite umfangreiche Werbemöglichkeiten und detaillierte Statistikfunktionen, die dem Betreiber Auskunft über die Nutzung der Seite geben.

Voraussetzung für die Einrichtung einer Unternehmensseite ist immer ein persönlicher Account bei Facebook, mit dem man dann auch Administrator der entsprechenden Unternehmensseite ist. Diesen Account gibt es in zwei Ausführungen: das persönliche Konto und das Unternehmenskonto. Wer privat mit Facebook nichts am Hut hat und sich im derzeit größten sozialen Netzwerk nicht mit seinen Freunden und Bekannten austauschen möchte, kann sich also für ein Unternehmenskonto als reinen Verwaltungsaccount entscheiden. Unternehmensseiten können darüber hinaus auch von mehreren Personen(-konten) als Administratoren verwaltet werden.

Nun könnte man als Unternehmer sagen, dass man sich mit diesen Unterschieden gar nicht im Detail auseinandersetzen und in die Verwaltung seiner Facebook-Präsenz nicht mehr Zeit investieren möchte als notwendig. Die Nutzung eines persönlichen Profils als Unternehmensdarstellung birgt aber auch einige rechtliche Risiken, die nicht unterschätzt werden sollten. So erlauben die Nutzungsbedingungen von Facebook die Verwendung eines persönlichen Profils ausschließlich für private Zwecke; eine kommerzielle Nutzung ist untersagt. Verstößt man gegen diese Vorgaben, droht im schlimmsten Fall die Sperrung bzw. Löschung des gesamten Profils. Auch Wettbewerber könnten auf die Idee kommen, die Seite wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen abmahnen zu lassen.

Ein weiterer Aspekt, der für kleinere Unternehmen auf den ersten Blick vielleicht nicht relevant erscheint, aber bei entsprechendem Erfolg irgendwann doch von Bedeutung sein kann: Die Zahl der „Freunde“ bei einem persönlichen Profil ist auf 5000 begrenzt. Unternehmensseiten hingegen können eine unbegrenzt hohe Anzahl an „Gefällt-mir“-Klicks erhalten und darüber hinaus zielgruppenspezifische Werbeanzeigen innerhalb des Facebook-Netzwerks schalten.

Nicht zuletzt ist die Seitenart auch für die Namensdarstellung entscheidend. Persönliche Profile bestehen zwingend aus Vor- und Nachnamen, was für Firmenbezeichnungen absolut ungeeignet ist (Facebook nennt zum Beispiel in vielen Aktivitätsmeldungen nur den Vornamen eines Nutzers, was bei einem in zwei Teile zerlegten Firmennamen recht merkwürdig aussehen würde).

Eine ausführliche Beschreibung über die Unterschiede der verschiedenen Seitenformen sowie zu ihrer Erstellung und Verwaltung findet man auf den Hilfeseiten von Facebook. Auch allfacebook.de hat in verschiedenen Artikeln zu diesem Thema eine sehr gute und umfangreiche Übersicht, vor allem auch zu den rechtlichen Aspekten, zusammengestellt.

Ihren XING-Kontakten zeigen

Neues Modellprojekt: Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit

17. Mai 2011

Um Existenzgründer in der Phase ihrer Unternehmensgründung zu unterstützen, hat das Land Hessen für das Jahr 2011 im Rahmen eines Modellprojekts ein besonderes Förderprogramm zur Beratung aufgelegt. Das Projekt richtet sich speziell an Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit und stellt ihnen damit ein attraktives und kostengünstiges Beratungsangebot zur Verfügung. Erfahrene Berater des RKW Hessen unterstützen die Gründerinnen und Gründer bei der Erstellung ihres Geschäftskonzepts. Die Teilnehmenden lernen, die Risiken und Chancen ihrer Geschäftsidee richtig einzuschätzen und sie erfahren, ob ihr Konzept marktfähig ist.

Die Umsetzung erfolgt in einer Mischung aus Gruppen-Workshops und individueller Einzelberatung. Als Basis für die Entscheidung der Durchführbarkeit, Sinnhaftigkeit und Tragfähigkeit des Gründungsvorhabens wird auch bei dieser Gründungsberatung ein Businessplan für jeden Gründer erarbeitet.

vaya/marketing unterstützt das Modellprojekt im Rahmen der Beratungsinitiative „vamos“ gemeinsam mit den Gründungsberatern Matthias Weiser (MW Mittelstandsberatung) und Ansgar Wiesemann (contemplare GmbH). Detaillierte Informationen zum Beratungsangebot für die Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit erhalten Sie bei vaya/marketing oder beim RKW Hessen.

Ihren XING-Kontakten zeigen

Umfrage: Social Media im Gastgewerbe

28. April 2011

Facebook, Twitter, Web 2.0: Social Media ist nun mal in aller Munde. Eine eigene Facebook-Unternehmensseite, neueste Angebote und Firmen-News via Twitter, eine Smartphone-App und viele andere Kommunikationskanäle sind kein Privileg von Großunternehmen mehr. Aber welche Relevanz haben diese Entwicklungen heute und in Zukunft für das mittelständische Gastgewerbe?

Dieser Frage ist vaya/marketing gemeinsam mit dem Beratungs- und Sachverständigenbüro Linser, Spezialist für das Gastgewerbe, nachgegangen. Gut 100 Hotels und Gastronomiebetriebe aus Hessen waren eingeladen, an einer schriftlichen Befragung zum Thema „Web 2.0 und Social Media im Gastgewerbe“ teilzunehmen. Die Bandbreite der Teilnehmer reichte dabei vom kleinen Imbisswagen vor einem Einkaufszentrum über den abgelegenen Landgasthof in Mittelhessen bis hin zum familiär geführten Business- und Messehotel in der Frankfurter Innenstadt.

Die Ergebnisse der nicht repräsentativen Momentaufnahme machen deutlich, dass viele Gastronomiebetriebe noch mit der Akzeptanz der neuen Kommunikationskanäle hadern. Zwar steigt die Bekanntheit von Sozialen Netzwerken stetig, die Notwendigkeit zur Auseinandersetzung mit den Themen fürs eigene Geschäft wird jedoch in vielen Betrieben noch unterschätzt. Die Ergebnisse der Umfrage können hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Ihren XING-Kontakten zeigen

Die Macht der Worte

13. April 2011

Durch einen Tweet von @derWebarchitekt wurde ich auf dieses Video aufmerksam. Die Aussage des Films ist zwar schon einige Jährchen alt und in Werberkreisen nicht unbekannt, dennoch finde ich die Umsetzung so außerordentlich gelungen, dass mir das Video einen Beitrag wert ist:

Ihren XING-Kontakten zeigen

Neuer Sprechtag in der IHK Wiesbaden: Marketing und Vertrieb

15. März 2011

Viele Unternehmer sind bei den Themen Marketing und Vertrieb noch unsicher. Die IHK Wiesbaden bietet daher ab sofort einmal im Monat einen Sprechtag dazu an. Immer mittwochs zwischen 14 und 17 Uhr beantworten Marketingexperten des RKW Hessen-Beraternetzwerkes gemeinsam mit einem Berater des RKW Hessen die Fragen von Unternehmern und angehenden Gründern und informieren über Strategien für ein erfolgreiches Marketing. Die Beratung ist kostenlos, die jeweiligen Termine finden in Einzelgesprächen statt. Die Anmeldung zu den Sprechtagen erfolgt direkt bei der IHK Wiesbaden, Geschäftsbereich Recht/Starthilfe/Innovation.

Die Termine 2011 (immer mittwochs von 14 bis 17 Uhr): 16. März, 13. April, 18. Mai, 15. Juni, 17. August, 21. September, 26. Oktober, 16. November, 14. Dezember. vaya/marketing unterstützt die IHK Wiesbaden beim Termin am 18. Mai.

Ihren XING-Kontakten zeigen