Posts Tagged ‘Deutschland’

Hamburger Start-up liefert gesunde Snacks direkt auf den Schreibtisch

Mittwoch, Februar 22nd, 2012

„BiteBox“ heißt die Idee von vier Hamburger Gründern, die eine Alternative zum ungesunden Junk-Food in den Büroalltag bringen wollen. Auf www.bitebox.com steht eine große Vielfalt an natürlichen Snacks zur Auswahl. Sie werden online bestellt, auf den persönlichen Geschmack abgestimmt und direkt an den Arbeitsplatz geliefert.

Die BiteBox kommt als Abonnement jede Woche automatisch per Post ins Büro. Über 45 verschiedene Snack-Mixe aus Nüssen, Trockenfrüchten, Kernen oder Crackern und Oliven stehen bei BiteBox zur Auswahl. Jede BiteBox beinhaltet vier Schälchen mit unterschiedlichen Mischungen.

Das BiteBox-Team entwickelt seine Snacks zusammen mit einer Ökotrophologin. Ziel ist es, Büroarbeitern nicht nur ständig neue Geschmackserlebnisse zu bieten, sondern durch Ausgewogenheit an Vitaminen sowie Mineral- und Ballaststoffen die nötige Energie zu liefern. Eine Geschäftsidee mit Potenzial: Für die BiteBox-Gründer Mari Enzensberger, Marc Dassler, Max und Phillipp Festge gehörten in ihren früheren Berufen ungesunde Snacks zum Büroalltag. Ein Zustand, den die vier Gründer irgendwann nicht mehr hinnehmen wollten. Mari Enzensberger erklärt die Motivation der BiteBoxer: „Wir glauben, dass BiteBox zwei aktuelle Grundbedürfnisse bedient: Convenience und ein gestiegenes Bewusstsein für gute Ernährung. Unser Online-Abo-Modell macht den Menschen das Leben einfacher und eröffnet neue Möglichkeiten für ein bewussteres und vielseitigeres Essverhalten am Arbeitsplatz.“

Von BiteBox sind seit Dezember 2011 nicht nur zwei private Investoren überzeugt, sondern auch erste Geschäftskunden wie der Internetgigant und Trendsetter Google.

Weitere Informationen zur Geschäftsidee findet man direkt bei BiteBox unter www.bitebox.com oder facebook.com/bitebox.Snacks.

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Kostenloser Marketing-Check-up während der Gründerwoche Deutschland

Dienstag, Oktober 19th, 2010

Die Vorbereitungen für die Gründerwoche Deutschland sind in vollem Gang. Vom 15. bis 21. November 2010 werden bundesweit vielfältige Veranstaltungen und Aktionen stattfinden, um vor allem junge Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln zu begeistern. Aber nicht nur Schülerinnen, Schüler, Azubis und Studierende erwartet ein spannendes Programm, sondern auch Unternehmerinnen und Unternehmer sowie gründungsinteressierte Erwachsene.

Auch vaya/marketing unterstützt Interessierte während der Aktion mit einer eigenen Veranstaltung: Am 16. November 2010 bieten wir Existenzgründerinnen und -gründern im Rahmen eines Check-ups die Gelegenheit, den Marketingaspekt ihres Vorhabens in einem 45-minütigen Einzelgespräch kostenlos und unverbindlich mit einem erfahrenen Gründercoach zu diskutieren. Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Die Gründerwoche Deutschland wird im Rahmen der Bundesinitiative „Gründerland Deutschland“ durchgeführt und am 12. November 2010 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin durch Minister Rainer Brüderle eröffnet. Sie ist darüber hinaus Bestandteil der Global Entrepreneurship Week, einer weltweiten Aktionswoche zur Förderung des Unternehmergeistes, die zeitgleich in über 80 Ländern stattfindet.

Hinter den zahlreichen Workshops, Wettbewerben, Diskussionsrunden und vielen weiteren Events stehen die Partner der Gründerwoche: Schulen, Hochschulen, Gründungsinitiativen, Kommunen, Kammern, Verbände, Wirtschaftsministerien und Unternehmen aus allen Bundesländern sind mit viel Engagement dabei, um möglichst viele Interessierte mit dem Unternehmergeist in Kontakt zu bringen. Dabei sind die kostenlosen Veranstaltungen nicht nur für diejenigen interessant, die sich beruflich selbstständig machen möchten. Auch von Angestellten wird zunehmend erwartet, beispielsweise betriebliche Abläufe zu kennen, Ideen zu entwickeln oder auch flexibel und kundenorientiert zu reagieren. Kurz: unternehmerisch zu denken und zu handeln.

Das umfangreiche Programm der Gründerwoche Deutschland finden Sie im Veranstaltungskalender unter www.gruenderwoche.de.

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Ein Blumenkübel und das Netz

Freitag, August 6th, 2010

Nein, das Internet braucht sicher nicht noch einen Artikel über den unerwarteten Blumenkübel-Hype, der seit gestern im Netz für Erheiterung sorgt. Dennoch: Es ist faszinierend zu beobachten, wie eine scheinbar völlig belanglose Meldung – zur richtigen Zeit am richtigen Ort von den richtigen Personen weiterverbreitet – eine Eigendynamik entwickeln kann, die sich nicht mehr aufhalten lässt. Aus dem Münsterland nach ganz Deutschland und hinaus in die große, weite Netzwelt: So schnell erlangt ein urdeutsches Wort wie „Blumenkübel“ internationale Bekanntheit und sorgt im Ausland für Verwunderung. Immerhin: Der Suchbegriff belegte gestern zeitweise Platz 5 auf der Rangliste der international am meisten in Twittermeldungen verwendeten Worte („Trending Topics“).

Es sind scheinbar unwichtige Faktoren, die den Erfolg der Verbreitung ausmachen und die Lawine ins Rollen zu bringen vermögen. War es entscheidend, wer die Nachricht aufgegriffen und über Twitter verbreitet hat? Wie ausschlaggebend war der Zeitpunkt? Konnte die Kettenreaktion nur über Twitter in Gang gesetzt werden oder wäre auch ein anderes Medium dazu in der Lage gewesen? Es ist ein bisschen Chaostheorie, aber letztlich ist es das Zusammenspiel vieler für sich genommen wenig bedeutsamer Faktoren, die etwas Großes bewirken können.

Zu diesem Thema sei das Buch „Tipping Point – Wie kleine Dinge Großes bewirken können“ von Malcolm Gladwell empfohlen. Der Autor beschreibt hier unter anderem anhand von realen Beispielen, welche Rolle verschiedene Faktoren spielen, um beispielsweise eine Ware zur Mode werden zu lassen oder Epidemien auszulösen.

Wie Soziale Netzwerke im Krisenfall reagieren

Samstag, Juli 24th, 2010

Die heutige Tragödie auf der Loveparade 2010 in Duisburg gibt uns einen Eindruck, wie das Web 2.0 in Krisensituationen reagiert. Insbesondere über Twitter liefen schon wenige Augenblicke nach Bekanntwerden der Katastrophe die ersten Beileidsbekundungen, aber auch Links zu aktuellen Bildern des Geschehens. In kürzester Zeit war die Massenpanik auf der Loveparade nicht mehr nur ein in Deutschland, sondern ein international beachtetes Unglück. Tweets mit den Namen von vermissten Personen und Verhaltensregeln zum Verlassen der Veranstaltung wurden als Retweet vielfach weitergeleitet; verbreitete Links zu bereits Tage alten Berichten mit kritischen Kommentaren und Bedenken zur Sicherheitslage ließen schon einige Stunden nach dem Vorfall den Schluss zu, dass die Katastrophe unter Umständen sogar vorhersehbar war. Nur wenige Minuten nach dem Unglück waren auf YouTube schon mehrere Amateurvideos mit Aufnahmen von den Momenten vor und während der Massenpanik online; Kritik an den Verantwortlichen machte sich in Windeseile im Netz breit. Auf Facebook wurde unmittelbar eine Gruppe für Beileidsbekundungen gegründet, die innerhalb weniger Stunden bereits mehrere hundert Mitglieder zählte. Parallel erfolgten Boykottaufrufe gegen die Bild-Zeitung, die angeblich in ihren gedruckten Ausgaben Bilder von Toten veröffentlichen will (und es in ihrer Online-Ausgabe auch sofort nach der Tragödie getan hat, dann aber wieder entfernt hat).

Durch die rasend schnelle Verbreitung von aktuellen Informationen, eben auch von Augenzeugen, wird deutlich, welche Rolle die „Social Networks“ im Krisenfalle spielen können und in Zukunft mit Sicherheit verstärkt spielen werden. Der Community-Gedanke erhält hierbei eine ganz andere Qualität: Es bildet sich eine Gemeinschaft, die zusammenhält, Gefühle teilt und – zumindest virtuell – auf ihre eigene Weise enger zusammenrückt. Und das nicht nur zum Spaß.

Meine Anteilnahme gilt allen Angehörigen der bei der Tragödie getöteten und verletzten Menschen.

Beratungsförderung: Was ist das?

Dienstag, Mai 5th, 2009

ZuschussEin exzellenter Start in die Selbstständigkeit erfordert ein solides Marketing. Die meisten Gründer und jungen Unternehmen brauchen eine kompetente Beratung, damit das Unternehmen Erfolg hat. Bewährt hat sich das Coaching-Prinzip: Ein qualifizierter Berater betreut und begleitet das junge Unternehmen. Diese Beratung kann – je nach den gegebenen Voraussetzungen – mit Fördermitteln aus unterschiedlichen Quellen bezuschusst werden.

Als zugelassener Berater des RKW Hessen und der KfW Mittelstandsbank unterstützt vaya/marketing Gründer und junge Unternehmen mit einer fundierten Marketingberatung und -planung. Gefördert werden kann diese Marketingberatung beispielsweise im Rahmen des „Gründercoaching Deutschland“ der KfW. Gründer und junge Unternehmen erhalten hier unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss von 50 Prozent des Netto-Beratungshonorars aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit kann der Zuschuss sogar bis zu 90 Prozent betragen. Dabei handelt es sich nicht um rückzahlungspflichtige Darlehen, sondern um bares Geld.

Nutzen Sie als Existenzgründer oder junges Unternehmen das Angebot der Beratungsförderung! Ein Anruf genügt – und wir sagen Ihnen, ob auch Sie die Fördermittel für Ihr Unternehmen in Anspruch nehmen können.