Die Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) hat am vergangenen Wochenende mit Hilfe von zehn roten Ballons die Zuverlässigkeit der Informationsverbreitung über soziale Netzwerke wie z.B. Facebook und Twitter untersucht.
Im Rahmen eines Wettbewerbs positionierte die DARPA über die gesamten USA verteilt zehn rote Ballons. Für das erste bei der “DARPA Network Challenge” registrierte Team, das die Positionen aller zehn Ballons bestimmen konnte, winkten 40.000 Dollar Preisgeld. Für die Suche hatten die Teilnehmer bis zum 14. Dezember Zeit – allerdings konnte ein Team des Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) die Ballons bereits nach neun Stunden aufspüren und die 40.000 Dollar kassieren.
Ziel des Wettbewerbs war laut einer Sprecherin des DARPA unter anderem, die Glaubwürdigkeit der verbreiteten Informationen über soziale Netzwerke zu untersuchen. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass die teilnehmenden Teams auch mit gezielt gestreuten Falschinformationen arbeiten konnten, um die Gegner in die Irre zu führen.
Der Wettbewerb wurde offiziell anlässlich des 40. Geburtstages des Arpanet, dem Vorläufer des heutigen Internets, gestartet. Dass die auf recht spielerische Weise gewonnenen Informationen allerdings für die Behörden generell sehr hilfreich sein können, liegt auf der Hand.



Seit heute um 9 Uhr können auch deutsche Domainnamen (.de) mit nur einem oder zwei Buchstaben oder einer Zahlenfolge bei der 
In bestimmten Altersgruppen gilt die Mitgliedschaft in einem oder besser gleich einer ganzen Hand voll “Social Networks” heute bereits als Pflichtübung, will man sich nicht sozial ausgrenzen und von der Kommunikation mit seinen Freunden und Bekannten ausschließen. studiVZ, meinVZ, Facebook, wer-kennt-wen, Lokalisten, MySpace und viele andere mehr bilden mittlerweile das Hauptkommunikationsmedium für viele Menschen im Alter von 14 bis 35. Zunehmend finden aber auch “ältere” Internetnutzer Gefallen daran, sich neben einem rein geschäftlich ausgerichteten Profil bei XING auf einem der privat orientierten Netzwerke zu registrieren und dort mal mehr, mal weniger intensiv mit ihren Freunden zu interagieren.
Früher war alles anders. Heute auch. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht mindestens eine E-Mail erhalte, in denen die persönlichsten Worte nur noch eine Aneinanderreihung von Konsonanten sind. Die freundlichen Grüße, die – ob Floskel oder nicht – eine Wertschätzung gegenüber dem Empfänger auszudrücken vermögen, verdichten sich zu einem nüchternen “MfG”. Selbst die lieben Grüße guter Freunde verenden heutzutage wie selbstverständlich in einem stakkatohaften “LG”. Haben wir keine Zeit mehr?
Jeder kennt es, jeder nutzt es: das @. Offiziell als “at” bezeichnet, hat das Zeichen noch andere Namen: Klammeraffe, Affenschwanz, Elefantenohr und noch einige andere mehr. Aber woher stammt das vermeintlich im Zeitalter der E-Mail geborene Sonderzeichen überhaupt?





