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	<title>vaya/blog &#187; Social Networks</title>
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		<title>Fünf Sterne für den Arbeitgeber</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Die einen hadern noch mit den Verantwortlichkeiten, die anderen tun sich schwer mit der Freigabe von Budgets. Marketing, Vertrieb, PR, Human Resources? Wer hat den Hut auf, was bringt uns das eigentlich außer Ärger und wann verdienen wir endlich Geld damit?
Während viele Firmen noch damit beschäftigt sind, den Begriff „Social Media“ für sich überhaupt erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/08/Fotolia_23420360_XS.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1240" title="Foto: fotolia.com" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/08/Fotolia_23420360_XS.jpg" alt="" width="182" height="152" /></a>Die einen hadern noch mit den Verantwortlichkeiten, die anderen tun sich schwer mit der Freigabe von Budgets. Marketing, Vertrieb, PR, Human Resources? Wer hat den Hut auf, was bringt uns das eigentlich außer Ärger und wann verdienen wir endlich Geld damit?</p>
<p>Während viele Firmen noch damit beschäftigt sind, den Begriff „Social Media“ für sich überhaupt erst zu definieren, biegt – oft unbemerkt – der Gegenverkehr in die vermeintliche Einbahnstraße. Twitter, Facebook, YouTube &amp; Co.: Eine Vielzahl von Unternehmen übersieht ob ihrer an Follower und Fans gerichteten Monologe, dass hinterrücks über sie getuschelt wird.</p>
<p>Portale, auf denen Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber bewerten, gewinnen zunehmend an Bedeutung; das ist die logische Konsequenz in den Zeiten des „Mitmach-Internets“. Ob <a title="www.jobvoting.de" href="http://www.jobvoting.de" target="_blank">Job-Voting</a>, <a title="www.kununu.com" href="http://www.kununu.com" target="_blank">kununu</a>, oder <a title="www.evaluba.com" href="http://www.evaluba.com" target="_blank">Evaluba</a>: Bislang dürfte zwar noch keine dieser Seiten auch nur annähernd hohe Besucherzahlen wie die bekannten Jobportale erreichen. Auch zum Medienstar wie die geschäftlichen Networking-Plattformen (<a title="www.xing.com" href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a> oder <a title="www.linkedin.com" href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a>) wurde noch keine dieser Communitys gekürt. Jedoch ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in dieser Sparte der <em>primus inter pares</em> ins Rampenlicht drängt. Dann sollten Unternehmen nicht nur wissen, welches Bild die eigenen Kunden und Interessenten malen, sondern auch, wie die Kollegen aus dem Büro nebenan über ihren Arbeitgeber denken.</p>
<p>Social Media erfordert eine Querschnittsfunktion. Sie geht über die reine Produkt- und Unternehmenskommunikation hinaus und muss ein Aggregator aller im Netz erzeugten und ins Netz abgegebenen Schwingungen sein. Wer verstanden hat, dass nicht nur die gebetsmühlenartig ins Internet posaunte Information an Follower und Fans zählt, sondern besonders der zum Teil öffentliche Dialog mit Kunden, Interessenten und Kritikern ein Unternehmen erlebbar zu machen vermag, hat schon die halbe Miete gezahlt. Ein ebenso großer Teil von „Social“ aber besteht darin, auch die eigenen Mitarbeiter wohlgesinnt im Web 2.0 zu wissen und sie als wesentlichen Bestandteil der eigenen Social-Media-Strategie zu begreifen.</p>
<p><a href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=blog.vayamarketing.de" target="_blank" title="Ihren XING-Kontakten zeigen"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" width="32" height="32" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" /></a></p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/funf-sterne-fur-den-arbeitgeber/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Infografik: Die Geschichte des Internets</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/infografik-die-geschichte-des-internets/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Zum Wochenende gibt&#8217;s völlig kommentarlos eine schöne Infografik zur Geschichte des Internets. Und seit wann sind Sie dabei?
Via: MBA Online
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Finfografik-die-geschichte-des-internets%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Finfografik-die-geschichte-des-internets%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Zum Wochenende gibt&#8217;s völlig kommentarlos eine schöne Infografik zur Geschichte des Internets. Und seit wann sind Sie dabei?</p>
<p><a href="http://www.onlinemba.com/blog/internet-history"><img src="http://onlinemba.com.s3.amazonaws.com/internet-history.jpg" alt="MBA Online" width="500"  border="0" /></a><br />Via: <a href="http://www.onlinemba.com/">MBA Online</a></p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/infografik-die-geschichte-des-internets/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Marketingspuk auf Chatroulette</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Das Internet zählt nun bereits seit Jahren zum Standardmedium, wenn es um die Promotion von Kinofilmen geht. Besonders effektiv wird die Kommunikation, wenn man innerhalb des Netzes die jeweils neuesten Kanäle zu nutzen weiß – und damit besonders große Aufmerksamkeit erzielt.
Am 27. August kommt in den USA der Film „The Last Exorcism“ in die Kinos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fmarketingspuk-auf-chatroulette%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fmarketingspuk-auf-chatroulette%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Das Internet zählt nun bereits seit Jahren zum Standardmedium, wenn es um die Promotion von Kinofilmen geht. Besonders effektiv wird die Kommunikation, wenn man innerhalb des Netzes die jeweils neuesten Kanäle zu nutzen weiß – und damit besonders große Aufmerksamkeit erzielt.</p>
<p>Am 27. August kommt in den USA der Film <a title="Offizielle Website des Films" href="http://thelastexorcism.com" target="_blank">„The Last Exorcism“</a> in die Kinos (Start in Deutschland am 30. September 2010). Die Vorankündigung des Horrorstreifens erfolgte jedoch nicht nur über die üblichen Kanäle, sondern auch über die vor knapp einem Jahr von dem Russen Andrei Ternowski geborene Videochat-Idee <a title="chatroulette.com" href="http://chatroulette.com" target="_blank">„Chatroulette“</a>. Dort trifft man gemeinhin allerlei sonderbare Gestalten – und ist dann wohl um so angenehmer überrascht, wenn plötzlich eine hübsche junge Dame freundlich vom Bildschirm lächelt &#8230;</p>
<p>Wie die Macher des Films das Chatportal für ihre Zwecke genutzt haben, zeigt das folgende YouTube-Video. Mehr wird nicht verraten.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/CNSaurw6E_Q&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CNSaurw6E_Q&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/marketingspuk-auf-chatroulette/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Liebling des Monats: Fiat 500 by Diesel Disconnect</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/liebling-des-monats-fiat-500-by-diesel-disconnect/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Eigentlich spricht die aktuelle Kampagne für den „Fiat 500 by Diesel“ für sich: Facebook wurde hier auf intelligente und gleichzeitig sehr humorvolle Art im realen Leben aufs Korn genommen. Ein klares „Gefällt mir“.
Fiat hält auf YouTube alle Spots zum Zeitvertreib bereit:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fliebling-des-monats-fiat-500-by-diesel-disconnect%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fliebling-des-monats-fiat-500-by-diesel-disconnect%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Eigentlich spricht die aktuelle Kampagne für den <a title="Fiat 500 by Diesel" href="http://www.500bydiesel.com" target="_blank">„Fiat 500 by Diesel“</a> für sich: Facebook wurde hier auf intelligente und gleichzeitig sehr humorvolle Art im realen Leben aufs Korn genommen. Ein klares „Gefällt mir“.</p>
<p>Fiat hält auf <a title="Playlist auf YouTube" href="http://www.youtube.com/user/fiatontheweb#p/c/011BD3B205A41361" target="_blank">YouTube</a> alle Spots zum Zeitvertreib bereit:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/efWxF2pMNIw&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/efWxF2pMNIw&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/liebling-des-monats-fiat-500-by-diesel-disconnect/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chaos in der Twitterkammer</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/chaos-in-der-twitterkammer/</link>
		<comments>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/chaos-in-der-twitterkammer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Man muss dabei sein in der Social-Media-Welt. Das gilt nicht nur für Unternehmen und mehr oder weniger mitteilungsbedürftige Privatpersonen, sondern auch für öffentliche und halböffentliche Institutionen. Wenn sie denn etwas zu sagen haben.
Auf der Suche nach einem Twitterfeed der Industrie- und Handelskammern stolpert der interessierte Follower über eine Vielzahl von Accounts, die sich – salopp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fchaos-in-der-twitterkammer%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fchaos-in-der-twitterkammer%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-2-mod1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1148" title="Twitter und die IHKn" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-2-mod1.jpg" alt="" width="215" height="429" /></a>Man muss dabei sein in der Social-Media-Welt. Das gilt nicht nur für Unternehmen und mehr oder weniger mitteilungsbedürftige Privatpersonen, sondern auch für öffentliche und halböffentliche Institutionen. Wenn sie denn etwas zu sagen haben.</p>
<p>Auf der Suche nach einem <a title="Suche nach &quot;ihk&quot; auf Twitter" href="https://twitter.com/search/users?q=ihk&amp;category=people&amp;source=find_on_twitter" target="_blank">Twitterfeed der Industrie- und Handelskammern</a> stolpert der interessierte Follower über eine Vielzahl von Accounts, die sich – salopp ausgedrückt – wie Kraut und Rüben lesen. Allein 53 Profile, die annähernd mit der gesuchten Institution in Verbindung gebracht werden können, finden sich in der Liste – davon wiederum eine Reihe von offenbar doppelt vorhandenen, aber „toten“ Twitterprofilen. Manche Accounts tragen im Profilbild das IHK-Logo oder einen Ausschnitt daraus, andere eine frei gewähltes Motiv oder gar das Twitter-Logo als Standard-Platzhalter. Selbst IHK-kritische Nutzer schmücken sich unverblümt mit dem Logo der IHK. Und gerade mal eine Handvoll der gefundenen Kammern versorgt ihre überschaubare Anzahl von Verfolgern regelmäßig mit aktuellen Tweets. Welchem der vielen Accounts soll ich also folgen? Und warum ist die IHK Frankfurt stumm?</p>
<p>Eine klare Social-Media-Strategie sieht anders aus. Dabei würde sie so einflussreichen Einrichtungen wie den IHKn doch gut zu Gesicht stehen.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/chaos-in-der-twitterkammer/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein Blumenkübel und das Netz</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/ein-blumenkubel-und-das-netz/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Nein, das Internet braucht sicher nicht noch einen Artikel über den unerwarteten Blumenkübel-Hype, der seit gestern im Netz für Erheiterung sorgt. Dennoch: Es ist faszinierend zu beobachten, wie eine scheinbar völlig belanglose Meldung – zur richtigen Zeit am richtigen Ort von den richtigen Personen weiterverbreitet – eine Eigendynamik entwickeln kann, die sich nicht mehr aufhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fein-blumenkubel-und-das-netz%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F08%2Fein-blumenkubel-und-das-netz%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a title="Originalartikel" href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Grosser-Blumenkuebel-zerstoert;art997,988637" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1096" title="Münstersche Zeitung" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/08/MZ.jpg" alt="" width="270" height="446" /></a>Nein, das Internet braucht sicher nicht noch einen Artikel über den unerwarteten <a title="Artikel auf Horizont.net zum Hype" href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Twitter-Wie-ein-Blumenkuebel-zum-Hype-wird_93977.html" target="_blank">Blumenkübel-Hype</a>, der seit gestern im Netz für Erheiterung sorgt. Dennoch: Es ist faszinierend zu beobachten, wie eine scheinbar <a title="Die Originalmeldung" href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Grosser-Blumenkuebel-zerstoert;art997,988637" target="_blank">völlig belanglose Meldung</a> – zur richtigen Zeit am richtigen Ort von den richtigen Personen weiterverbreitet – eine Eigendynamik entwickeln kann, die sich nicht mehr aufhalten lässt. Aus dem Münsterland nach ganz Deutschland und hinaus in die große, weite Netzwelt: So schnell erlangt ein urdeutsches Wort wie „Blumenkübel“ internationale Bekanntheit und sorgt im Ausland für Verwunderung. Immerhin: Der Suchbegriff belegte gestern zeitweise Platz 5 auf der Rangliste der international am meisten in Twittermeldungen verwendeten Worte („Trending Topics“).</p>
<p>Es sind scheinbar unwichtige Faktoren, die den Erfolg der Verbreitung ausmachen und die Lawine ins Rollen zu bringen vermögen. War es entscheidend, wer die Nachricht aufgegriffen und über <a title="Twitter" href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> verbreitet hat? Wie ausschlaggebend war der Zeitpunkt? Konnte die Kettenreaktion nur über Twitter in Gang gesetzt werden oder wäre auch ein anderes Medium dazu in der Lage gewesen? Es ist ein bisschen Chaostheorie, aber letztlich ist es das Zusammenspiel vieler für sich genommen wenig bedeutsamer Faktoren, die etwas Großes bewirken können.</p>
<p>Zu diesem Thema sei das Buch <a title="&quot;Tipping Point&quot; bei amazon.de" href="http://www.amazon.de/Tipping-Point-kleine-Großes-bewirken/dp/3442127807/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1281084766&amp;sr=8-2" target="_blank">„Tipping Point – Wie kleine Dinge Großes bewirken können“ von Malcolm Gladwell</a> empfohlen. Der Autor beschreibt hier unter anderem anhand von realen Beispielen, welche Rolle verschiedene Faktoren spielen, um beispielsweise eine Ware zur Mode werden zu lassen oder Epidemien auszulösen.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/08/ein-blumenkubel-und-das-netz/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie Soziale Netzwerke im Krisenfall reagieren</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/07/wie-soziale-netzwerke-im-krisenfall-reagieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 21:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Die heutige Tragödie auf der Loveparade 2010 in Duisburg gibt uns einen Eindruck, wie das Web 2.0 in Krisensituationen reagiert. Insbesondere über Twitter liefen schon wenige Augenblicke nach Bekanntwerden der Katastrophe die ersten Beileidsbekundungen, aber auch Links zu aktuellen Bildern des Geschehens. In kürzester Zeit war die Massenpanik auf der Loveparade nicht mehr nur ein [...]]]></description>
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<p>Die heutige Tragödie auf der Loveparade 2010 in Duisburg gibt uns einen Eindruck, wie das Web 2.0 in Krisensituationen reagiert. Insbesondere über <a title="twitter.com" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> liefen schon wenige Augenblicke nach Bekanntwerden der Katastrophe die ersten Beileidsbekundungen, aber auch Links zu aktuellen Bildern des Geschehens. In kürzester Zeit war die Massenpanik auf der Loveparade nicht mehr nur ein in Deutschland, sondern ein international beachtetes Unglück. Tweets mit den Namen von vermissten Personen und Verhaltensregeln zum Verlassen der Veranstaltung wurden als Retweet vielfach weitergeleitet; verbreitete Links zu bereits Tage alten Berichten mit <a title="www.derwesten.de" href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Duisburger-Loveparade-viel-kleiner-als-geplant-id3067213.html" target="_blank">kritischen Kommentaren und Bedenken zur Sicherheitslage</a> ließen schon einige Stunden nach dem Vorfall den Schluss zu, dass die Katastrophe unter Umständen sogar vorhersehbar war. Nur wenige Minuten nach dem Unglück waren auf <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a> schon mehrere Amateurvideos mit Aufnahmen von den Momenten vor und während der Massenpanik online; Kritik an den Verantwortlichen machte sich in Windeseile im Netz breit. Auf <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> wurde unmittelbar eine <a title="UNSER BEILEID !!! LOVEPARADE 2010 :-(" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=118402738207232" target="_blank">Gruppe für Beileidsbekundungen</a> gegründet, die innerhalb weniger Stunden bereits mehrere hundert Mitglieder zählte. Parallel erfolgten Boykottaufrufe gegen die Bild-Zeitung, die angeblich in ihren gedruckten Ausgaben Bilder von Toten veröffentlichen will (und es in ihrer Online-Ausgabe auch sofort nach der Tragödie getan hat, dann aber wieder entfernt hat).</p>
<p>Durch die rasend schnelle Verbreitung von aktuellen Informationen, eben auch von Augenzeugen, wird deutlich, welche Rolle die „Social Networks“ im Krisenfalle spielen können und in Zukunft mit Sicherheit verstärkt spielen werden. Der Community-Gedanke erhält hierbei eine ganz andere Qualität: Es bildet sich eine Gemeinschaft, die zusammenhält, Gefühle teilt und – zumindest virtuell – auf ihre eigene Weise enger zusammenrückt. Und das nicht nur zum Spaß.</p>
<p>Meine Anteilnahme gilt allen Angehörigen der bei der Tragödie getöteten und verletzten Menschen.</p>
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		<title>Zeig mir dein Gesicht und ich sag dir, wer du bist</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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An Programmen zur automatischen Identifizierung von Personen arbeitet die Industrie schon lange. Bildverwaltungssoftware wie Googles Picasa oder Apples iPhoto beherrschen die Erkennung von Gesichtern innerhalb der eigenen, privaten Fotoalben mittlerweile recht gut. Dass die Personenerkennung mittels mobiler Geräte die nächste Entwicklungsstufe darstellt, ist nur die logische Konsequenz.
Das schwedische Softwareunternehmen „The Astonishing Tribe“ (TAT) hat jüngst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>An Programmen zur automatischen Identifizierung von Personen arbeitet die Industrie schon lange. Bildverwaltungssoftware wie Googles Picasa oder Apples iPhoto beherrschen die Erkennung von Gesichtern innerhalb der eigenen, privaten Fotoalben mittlerweile recht gut. Dass die Personenerkennung mittels mobiler Geräte die nächste Entwicklungsstufe darstellt, ist nur die logische Konsequenz.</p>
<p>Das schwedische Softwareunternehmen „The Astonishing Tribe“ (TAT) hat jüngst die Anwendung „Recognizr“ entwickelt, die es Nutzern eines iPhones oder Android-Handys ermöglichen soll, unterwegs Gesichter zu fotografieren und erkennen lassen zu können. Das über die Handykamera aufgenommene Foto wird zum Abgleich mit einer Datenbank ins Netz geschickt. Ist das Gesicht dem System bekannt, werden die Daten beispielsweise mit denen der Sozialen Netzwerke abgeglichen, bei denen die gesuchte Person angemeldet ist. Die Icons der Netzwerke werden dann auf dem Handydisplay angezeigt, so dass man die Profile der identifizierten Person direkt aus der Anwendung heraus besuchen kann. Ein Video zeigt, wie &#8220;Recognizr&#8221; funktioniert:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/5GqJHaNRlas&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5GqJHaNRlas&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<p>Nach heutigem Stand bleibt die Privatsphäre gewahrt, da man sich zur Erkennung aktiv bei dem Dienst anmelden und seine Daten inklusive Foto hinterlegen muss. Eine Identifikation „in freier Wildbahn“ gegen den Willen der gesuchten Person bliebe somit ausgeschlossen. Es ist aber wohl nur eine Frage der Zeit, bis die großen Daten sammelnden Unternehmen solche Anwendungen in ihre Dienste integrieren und die Profile ihrer Nutzer möglicherweise durch eine einfache und leicht zu übersehende Änderung in ihren AGB für die Gesichtserkennung freigeben.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/03/zeig-mir-dein-gesicht-und-ich-sag-dir-wer-du-bist/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie unbeobachtet fühlen Sie sich im Netz?</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/02/wie-unbeobachtet-fuhlen-sie-sich-im-netz/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 20:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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Fast täglich wird von neu entdeckten Sicherheitslücken im Netz berichtet, durch die die Privatsphäre der Nutzer immer weiter eingeschränkt wird. Für Menschen, die das Internet in seinem vollen Umfang nutzen und sich am &#8220;Mitmach-Netz&#8221; 2.0 beteiligen, sind die Zeiten eines halbwegs anonymen Surfens schon lange vorbei. Doch gerade in den letzten Monaten häufen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F02%2Fwie-unbeobachtet-fuhlen-sie-sich-im-netz%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
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<p><img class="size-full wp-image-928 alignleft" title="Startpanic" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/02/Startpanic.jpg" alt="Startpanic" width="270" height="184" />Fast täglich wird von neu entdeckten Sicherheitslücken im Netz berichtet, durch die die Privatsphäre der Nutzer immer weiter eingeschränkt wird. Für Menschen, die das Internet in seinem vollen Umfang nutzen und sich am &#8220;Mitmach-Netz&#8221; 2.0 beteiligen, sind die Zeiten eines halbwegs anonymen Surfens schon lange vorbei. Doch gerade in den letzten Monaten häufen sich die Hinweise, dass der Mensch vor dem Rechner und/oder sein Surfverhalten eindeutig identifiziert werden kann und nicht mehr nur auf eine kryptische IP-Adresse &#8211; deren &#8220;Besitzer&#8221; in der Regel nur dem Provider bekannt ist &#8211; reduziert ist.</p>
<p>Durch eine Sicherheitslücke in den gängigsten Browsern kann eine besuchte Webseite beispielsweise Ihr Surfverhalten ausspionieren, indem sie die Chronik Ihrer Seitenbesuche (Browser History) ausliest. Besonders deutlich demonstriert wird dies auf <a title="startpanic.com" href="http://startpanic.com/" target="_blank">startpanic.com</a> (nur auf Englisch), wo Ihnen nach einem Klick auf den Button &#8220;Let&#8217;s start&#8221; zumindest ein Teil der zuletzt besuchten Internetseiten präsentiert wird &#8211; vorausgesetzt, Sie haben Ihre Browser History nicht gerade erst gelöscht. Startpanic.com hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine <a title="Petition auf startpanic.com" href="http://startpanic.com/petition" target="_blank">Petition</a> an die Programmierer der Internetbrowser zu übermitteln, damit diese Sicherheitslücke geschlossen wird. Weniger seriös, aber möglicherweise um so kompromittierender gibt sich die Seite <a title="Did you watch porn?" href="http://didyouwatchporn.com" target="_blank">didyouwatchporn.com</a>, die Ihnen auf Grund der ausgelesenen Seitenbesuche schnell und unmissverständlich zeigt, ob Sie jüngst eine Seite besucht haben, die ausschließlich Inhalte für volljährige Internetnutzer bereitstellt. Tückisch: Die Seite bietet zusätzlich eine Funktion, mittels derer Sie einen Link an einen &#8220;Freund&#8221; verschicken können. Klickt der Adressat auf diesen Link in der empfangenen E-Mail, erhält der Versender postwendend eine Rückmeldung, ob und auf welchen Erwachsenenseiten der mit dem Link &#8220;beschenkte&#8221; Nutzer unterwegs war. Diese beiden Beispiele zeigen bereits eindrucksvoll, wie betrügerische &#8211; aber durchaus auch ansonsten seriöse &#8211; Webseiten sehr private Informationen eines Nutzers ausspionieren können. Allerdings können auf diese Weise noch keine Rückschlüsse auf die Identität einer bestimmten Person gezogen werden.</p>
<p>Sie atmen gerade erleichtert durch? Dann überlegen Sie kurz, in welchen Sozialen Netzwerken Sie angemeldet sind und in welchen Gruppen oder Foren Sie sich dort tummeln. Mit Facebook oder studiVZ haben Sie nichts am Hut? Sie nutzen ausschließlich die seriöse und rein beruflich orientierte Plattform XING und sind dort in einigen Gruppen aktiv? Dann prüfen Sie doch einmal, wie leicht Sie unter Umständen durch den <a title="Das Experiment" href="http://www.iseclab.org/people/gilbert/experiment/" target="_blank">Klick auf eine einzige Schaltfläche</a> auf einer fremden Webseite identifiziert oder zumindest einem engeren Personenkreis zugeordnet werden können. Treffer? Wohl gemerkt: Es handelt sich hierbei nicht um eine Sicherheitslücke bei XING, sondern um eine verwundbare Stelle in Ihrem Browser, durch die allein auf Grund Ihrer Forenaktivitäten eine Art digitaler Fingerabdruck ermittelt werden kann.</p>
<p>Der restriktive Umgang mit persönlichen Daten allein schützt Sie also nicht davor, dass Sie eindeutige Spuren im Netz hinterlassen und durch die immer enger werdenden Maschen im World Wide Web eindeutig identifiziert werden können. Dieser Tatsache sollte man sich heute als Internetnutzer immer bewusster werden.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/02/wie-unbeobachtet-fuhlen-sie-sich-im-netz/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das erfolgreichste YouTube-Video 2009</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2009/12/das-erfolgreichste-youtube-video-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 23:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videoclip]]></category>

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Zum Ende eines jeden Jahres explodieren die Superlative: vom Wort des Jahres über die meistgesuchten Begriffe auf Google bis hin zum erfolgreichsten Spiel in den sozialen Netzwerken. Dazu zählt natürlich auch das Video mit den meisten Abrufen auf der Videoplattform YouTube.
Man mag von den Castingformaten unserer Zeit halten was man will, aber eines steht fest: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2009%2F12%2Fdas-erfolgreichste-youtube-video-2009%2F&amp;style=compact" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a title="Auf YouTube ansehen" href="http://www.youtube.com/watch?v=9lp0IWv8QZY" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-827" title="Auf YouTube ansehen" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2009/12/Susan-Boyle.jpg" alt="Auf YouTube ansehen" width="280" height="160" /></a>Zum Ende eines jeden Jahres explodieren die Superlative: vom Wort des Jahres über die meistgesuchten Begriffe auf Google bis hin zum erfolgreichsten Spiel in den sozialen Netzwerken. Dazu zählt natürlich auch das Video mit den meisten Abrufen auf der Videoplattform <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a>.</p>
<p>Man mag von den Castingformaten unserer Zeit halten was man will, aber eines steht fest: Susan Boyle hat in diesem Jahr die würdige Nachfolge von Paul Potts, unter anderem einst Hauptdarsteller in einem rührseligen Werbespot der Deutschen Telekom, angetreten. Die anfangs so unscheinbare und belächelte Endvierzigerin aus Blackburn in Schottland hat die Welt begeistert. Nicht umsonst hat ihr <a title="Susan Boyle auf YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=9lp0IWv8QZY" target="_blank">Video auf YouTube</a> mit über 120 Millionen Abrufen so einige &#8220;echte Superstars&#8221; weit hinter sich gelassen.</p>
<p>Übrigens: Der meistgesuchte Begriff auf YouTube im Dezember 2009 ist bisher &#8220;Tiger Woods&#8221;. Kontrastprogramm.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 0px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2009/12/das-erfolgreichste-youtube-video-2009/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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