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	<title>vaya/blog &#187; Zielgruppe</title>
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		<title>Facebook: Warum Privatprofile für Unternehmen ungeeignet sind</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Häufig lässt sich beobachten, dass vor allem kleinere Unternehmen ihre Firmendarstellung auf Facebook mittels eines herkömmlichen, privaten Personenprofils statt der von Facebook speziell dafür vorgesehenen Unternehmensseite umsetzen. Weshalb ist dies nicht empfehlenswert?
Unternehmensseiten sind im Gegensatz zu privaten Profilen öffentlich zugänglich und können auch von Personen aufgerufen werden, die nicht bei Facebook registriert sind. Zwar kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="margin-bottom:10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.facebook.com/vayamarketing"><img class="alignleft size-full wp-image-1646" title="vaya/marketing auf Facebook" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2011/07/vaya-Facebook1.png" alt="" width="255" height="309" /></a>Häufig lässt sich beobachten, dass vor allem kleinere Unternehmen ihre Firmendarstellung auf Facebook mittels eines herkömmlichen, privaten Personenprofils statt der von Facebook speziell dafür vorgesehenen Unternehmensseite umsetzen. Weshalb ist dies nicht empfehlenswert?</p>
<p>Unternehmensseiten sind im Gegensatz zu privaten Profilen öffentlich zugänglich und können auch von Personen aufgerufen werden, die nicht bei Facebook registriert sind. Zwar kann man auch ein Personenprofil auf die geringste Stufe der Privatsphäre einstellen und somit öffentlich einsehbar machen, dennoch unterscheidet sich der Aufbau der beiden unterschiedlichen Seitenarten gravierend. So kann eine Unternehmensseite mit Hilfe verschiedener Zusatzfunktionen wesentlich individueller und interaktiver gestaltet werden als ein Personenprofil, das nur das bekannte Standardlayout mit den Standardfunktionen bereitstellt. Darüber hinaus bietet eine Unternehmensseite umfangreiche Werbemöglichkeiten und detaillierte Statistikfunktionen, die dem Betreiber Auskunft über die Nutzung der Seite geben.</p>
<p>Voraussetzung für die Einrichtung einer Unternehmensseite ist immer ein persönlicher Account bei Facebook, mit dem man dann auch Administrator der entsprechenden Unternehmensseite ist. Diesen Account gibt es in zwei Ausführungen: das persönliche Konto und das Unternehmenskonto. Wer privat mit Facebook nichts am Hut hat und sich im derzeit größten sozialen Netzwerk nicht mit seinen Freunden und Bekannten austauschen möchte, kann sich also für ein Unternehmenskonto als reinen Verwaltungsaccount entscheiden. Unternehmensseiten können darüber hinaus auch von mehreren Personen(-konten) als Administratoren verwaltet werden.</p>
<p>Nun könnte man als Unternehmer sagen, dass man sich mit diesen Unterschieden gar nicht im Detail auseinandersetzen und in die Verwaltung seiner Facebook-Präsenz nicht mehr Zeit investieren möchte als notwendig. Die Nutzung eines persönlichen Profils als Unternehmensdarstellung birgt aber auch einige rechtliche Risiken, die nicht unterschätzt werden sollten. So erlauben die <a title="Nutzungsbedingungen von Facebook" href="http://www.facebook.com/terms.php" target="_blank">Nutzungsbedingungen</a> von Facebook die Verwendung eines persönlichen Profils ausschließlich für private Zwecke; eine kommerzielle Nutzung ist untersagt. Verstößt man gegen diese Vorgaben, droht im schlimmsten Fall die Sperrung bzw. Löschung des gesamten Profils. Auch Wettbewerber könnten auf die Idee kommen, die Seite wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen abmahnen zu lassen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der für kleinere Unternehmen auf den ersten Blick vielleicht nicht relevant erscheint, aber bei entsprechendem Erfolg irgendwann doch von Bedeutung sein kann: Die Zahl der „Freunde“ bei einem persönlichen Profil ist auf 5000 begrenzt. Unternehmensseiten hingegen können eine unbegrenzt hohe Anzahl an „Gefällt-mir“-Klicks erhalten und darüber hinaus zielgruppenspezifische Werbeanzeigen innerhalb des Facebook-Netzwerks schalten.</p>
<p>Nicht zuletzt ist die Seitenart auch für die Namensdarstellung entscheidend. Persönliche Profile bestehen zwingend aus Vor- und Nachnamen, was für Firmenbezeichnungen absolut ungeeignet ist (Facebook nennt zum Beispiel in vielen Aktivitätsmeldungen nur den Vornamen eines Nutzers, was bei einem in zwei Teile zerlegten Firmennamen recht merkwürdig aussehen würde).</p>
<p>Eine ausführliche Beschreibung über die Unterschiede der verschiedenen Seitenformen sowie zu ihrer Erstellung und Verwaltung findet man auf den <a title="Facebook-Hilfe" href="http://www.facebook.com/help/?page=904&amp;hloc=de_DE" target="_blank">Hilfeseiten von Facebook.</a> Auch <a title="allfacebook.de" href="http://allfacebook.de/allgemeines/anfangerfehler-vermeiden-kein-privates-profil-fur-unternehmen" target="_blank">allfacebook.de</a> hat in verschiedenen Artikeln zu diesem Thema eine sehr gute und umfangreiche Übersicht, vor allem auch zu den rechtlichen Aspekten, zusammengestellt.</p>
<p><em><a title="Ihren XING-Kontakten zeigen" href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=blog.vayamarketing.de" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" width="32" height="32" /></a></em></p>
<div class='wpfblike' style='height: 30px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2011/07/facebook-warum-privatprofile-fur-unternehmen-ungeeignet-sind/' layout='default' show_faces='true' width='300' action='recommend' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Umfrage: Social Media im Gastgewerbe</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2011/04/umfrage-social-media-im-gastgewerbe/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 07:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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Facebook, Twitter, Web 2.0: Social Media ist nun mal in aller Munde. Eine eigene Facebook-Unternehmensseite, neueste Angebote und Firmen-News via Twitter, eine Smartphone-App und viele andere Kommunikationskanäle sind kein Privileg von Großunternehmen mehr. Aber welche Relevanz haben diese Entwicklungen heute und in Zukunft für das mittelständische Gastgewerbe?
Dieser Frage ist vaya/marketing gemeinsam mit dem Beratungs- und Sachverständigenbüro Linser, Spezialist für das Gastgewerbe, nachgegangen. Gut 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="margin-bottom:10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.vayamarketing.de/downloads/Social%20Media%20im%20Gastgewerbe.pdf" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1613" title="Social Media im Gastgewerbe" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2011/04/Screenshot-Titel1.jpg" alt="" width="280" height="197" /></a>Facebook, Twitter, Web 2.0: Social Media ist nun mal in aller Munde. Eine eigene Facebook-Unternehmensseite, neueste Angebote und Firmen-News via Twitter, eine Smartphone-App und viele andere Kommunikationskanäle sind kein Privileg von Großunternehmen mehr. Aber welche Relevanz haben diese Entwicklungen heute und in Zukunft für das mittelständische Gastgewerbe?</p>
<p>Dieser Frage ist vaya/marketing gemeinsam mit dem Beratungs- und Sachverständigenbüro Linser, Spezialist für das Gastgewerbe, nachgegangen. Gut 100 Hotels und Gastronomiebetriebe aus Hessen waren eingeladen, an einer schriftlichen Befragung zum Thema „Web 2.0 und Social Media im Gastgewerbe“ teilzunehmen. Die Bandbreite der Teilnehmer reichte dabei vom kleinen Imbisswagen vor einem Einkaufszentrum über den abgelegenen Landgasthof in Mittelhessen bis hin zum familiär geführten Business- und Messehotel in der Frankfurter Innenstadt.</p>
<p>Die Ergebnisse der nicht repräsentativen Momentaufnahme machen deutlich, dass viele Gastronomiebetriebe noch mit der Akzeptanz der neuen Kommunikationskanäle hadern. Zwar steigt die Bekanntheit von Sozialen Netzwerken stetig, die Notwendigkeit zur Auseinandersetzung mit den Themen fürs eigene Geschäft wird jedoch in vielen Betrieben noch unterschätzt. Die Ergebnisse der Umfrage können <a title="Social Media im Gastgewerbe" href="http://vayamarketing.de/downloads/Social%20Media%20im%20Gastgewerbe.pdf" target="_blank">hier als PDF-Datei</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><em><a title="Ihren XING-Kontakten zeigen" href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=blog.vayamarketing.de" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" width="32" height="32" /></a></em></p>
<div class='wpfblike' style='height: 30px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2011/04/umfrage-social-media-im-gastgewerbe/' layout='default' show_faces='true' width='300' action='recommend' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Macht der Worte</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Durch einen Tweet von @derWebarchitekt wurde ich auf dieses Video aufmerksam. Die Aussage des Films ist zwar schon einige Jährchen alt und in Werberkreisen nicht unbekannt, dennoch finde ich die Umsetzung so außerordentlich gelungen, dass mir das Video einen Beitrag wert ist:


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			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="margin-bottom:10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2011%2F04%2Fdie-macht-der-worte%2F&amp;style=compact&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Durch einen Tweet von <a title="Twitterprofil von @derWebarchitekt" href="http://twitter.com/#!/derWebarchitekt" target="_blank">@derWebarchitekt</a> wurde ich auf dieses Video aufmerksam. Die Aussage des Films ist zwar schon einige Jährchen alt und in Werberkreisen nicht unbekannt, dennoch finde ich die Umsetzung so außerordentlich gelungen, dass mir das Video einen Beitrag wert ist:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/Hzgzim5m7oU&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hzgzim5m7oU&fs=1&rel=0&hd=1&showinfo=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<p><em><a title="Ihren XING-Kontakten zeigen" href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=blog.vayamarketing.de" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" width="32" height="32" /></a></em></p>
<div class='wpfblike' style='height: 30px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2011/04/die-macht-der-worte/' layout='default' show_faces='true' width='300' action='recommend' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kostenlos: Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Noch bis zum 24. Dezember bietet die marketing-BÖRSE den „Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0“ von Herausgeber Dr. Torsten Schwarz in der PDF-Version kostenlos zum Download an. Auf rund 500 Seiten geben viele Fachleute Tipps zum richtigen Umgang mit dem Thema E-Mail-Marketing. Von allgemeinen Grundlagen – wie beispielsweise Gewinnung und Pflege der Empfängeradressen – über die Konzeption und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="margin-bottom:10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F12%2Fkostenlos-leitfaden-e-mail-marketing-2-0%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F12%2Fkostenlos-leitfaden-e-mail-marketing-2-0%2F&amp;style=compact&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1534" title="Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/12/LFEMM2.jpg" alt="" width="120" height="175" />Noch bis zum 24. Dezember bietet die <a title="marketing-BÖRSE" href="http://www.marketing-boerse.de" target="_blank">marketing-BÖRSE</a> den „Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0“ von Herausgeber Dr. Torsten Schwarz in der PDF-Version kostenlos zum <a title="Download PDF-Datei" href="http://www.marketing-boerse.de/Info/details/Weihnachtsaktion" target="_blank">Download</a> an. Auf rund 500 Seiten geben viele Fachleute Tipps zum richtigen Umgang mit dem Thema E-Mail-Marketing. Von allgemeinen Grundlagen – wie beispielsweise Gewinnung und Pflege der Empfängeradressen – über die Konzeption und Gestaltung einer Kampagne bis hin zur Auswertung und Analyse von Trends erfährt der Leser alles Wissenswerte für die richtige Umsetzung einer Direktmarketingaktion via E-Mail. Wichtig: Auch die rechtlichen Aspekte kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Die gedruckte Ausgabe ist im <a title="zum Shop" href="http://shop.absolit.de/buecher/g0bx0m87ay7-leitfaden_e_mail_marketing_2_0_puilmk276sq_artikel.htm" target="_blank">Shop der marketing-BÖRSE</a> zum Preis von 32,62 Euro (zzgl. MWSt. und Versandkosten) erhältlich.</p>
<p><em><a title="Ihren XING-Kontakten zeigen" href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=blog.vayamarketing.de" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" width="32" height="32" /></a></em></p>
<div class='wpfblike' style='height: 30px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/12/kostenlos-leitfaden-e-mail-marketing-2-0/' layout='default' show_faces='true' width='300' action='recommend' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Warum Unternehmen in Social Media versagen</title>
		<link>http://www.blog.vayamarketing.de/2010/11/warum-unternehmen-in-social-media-versagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Ein Beitrag von Christian Adamek
Unternehmen nutzen heutzutage Social Media als wichtigen Kommunikationskanal, um mit ihren Kunden in den Dialog treten zu können. Doch genau an diesem Grundverständnis mangelt es in der Praxis. Denn wer in der Nutzung von Social Media die Social-Komponente ausblendet, ist in der erfolgreichen Anwendung dieser Medien zum Scheitern verurteilt. So simpel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="margin-bottom:10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F11%2Fwarum-unternehmen-in-social-media-versagen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.blog.vayamarketing.de%2F2010%2F11%2Fwarum-unternehmen-in-social-media-versagen%2F&amp;style=compact&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><em>Ein Beitrag von Christian Adamek</em></p>
<p>Unternehmen nutzen heutzutage Social Media als wichtigen Kommunikationskanal, um mit ihren Kunden in den Dialog treten zu können. Doch genau an diesem Grundverständnis mangelt es in der Praxis. Denn wer in der Nutzung von Social Media die Social-Komponente ausblendet, ist in der erfolgreichen Anwendung dieser Medien zum Scheitern verurteilt. So simpel es auch klingt: Wenn Sie mit Social Media Aufmerksamkeit erzeugen wollen, reicht es nicht, ein Blog oder Facebook-Account einzurichten.</p>
<p><strong>Networking als Schlüsseldisziplin<br />
</strong>Um mit Twitter oder Facebook erfolgreich zu sein, bedarf es mehr als vielen Social-Media-Experten lieb ist: der Wille zur Interaktion mit Communitys. Glaubwürdigkeit innerhalb der Social-Media-Sphäre sinkt, sobald man um Gefallen bittet, ohne vorher aktiv an Konversationen teilgenommen zu haben. Stellen Sie sich vor, Sie melden sich in einem Forum an. In Ihrem ersten Post loben Sie mit wenigen Sätzen Ihr eigenes Unternehmen und setzen einen Link. Nach außen hin wirkt Ihr Posting wie aufdringlicher Spam – auch wenn das nicht Ihre Intention war. Doch Sie haben lediglich einen Beitrag veröffentlicht, ohne den Admin zu fragen einen Link gesetzt und bisher an keiner Forumsdiskussion teilgenommen. Das ist einseitige Kommunikation und versprüht den Charme von TV-Reparaturservice-Flyern aus Ihrem Briefkasten.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit Social Media. Anerkennung sowie ein guter Ruf innerhalb einer Community können Sie nicht ohne kommunikative Bemühungen erzielen. Nur mit einem steten Geben und Nehmen werden Sie erfolgreich sein. Dazu gehört auch, sich mit seiner Community vertraut zu machen. Sie sprechen nicht mit einer grauen Masse, sondern mit vielen Individuen, die Sie nur besser verstehen können, wenn Sie sie kennen lernen. Das erfordert Zeit. Nehmen Sie sich diese, um Brücken zu den Menschen in ihrem virtuellen Umfeld zu bauen. <em>Embrace the „social“ in Social Media!</em> Es geht nicht nur ums Business, es geht um Networking und Beziehungen, die Ihr Business voranbringen werden. Pflegen Sie Ihre Freundschaften.</p>
<p><strong>Konkrete Maßnahmen: Blogs, Links und Social Media<br />
</strong>Um gewinnbringendes Networking betreiben zu können, bedarf es konkreter Ziele, die auch messbar sein müssen. <em>Goals before posting!</em> Für Unternehmen ist es besonders wichtig, Ihre Community näher kennen zu lernen, zu wissen, woher ihre Zielgruppen Informationen bekommen, wo sie sich im Web aufhalten und welche Plattformen sie benutzen.</p>
<p>Sie hosten ein Blog? Dann antworten Sie jedem (wirklich jedem!) Blogkommentar. So bauen Sie langfristig wertvolle Beziehungen zu anderen Bloggern auf und ihr Blog wird bekannter.  Genauso wichtig: <em>Content matters!</em> Nur mit frischen und einzigartigen Inhalten auf Ihrem Blog werden Sie die Chance haben, Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und virale Effekte anzukurbeln. In Sachen Suchmaschinenoptimierung sollten Sie sich um so genannte Inbound Links kümmern. Erzielen können Sie diese Links durch Ihren Kontakt zu anderen Bloggern, die Ihren Content verlinken. Diese werden zu einem höheren Ranking bei Google verhelfen und die Autorität Ihrer Website erhöhen. Social Media soll das Gesicht hinter Ihrem Unternehmen sein.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong><em>Don’t just talk at, talk <span style="text-decoration: underline;">with</span> people!</em> Setzen Sie Ziele, die messbar sind. Um Ihre Ziele überwachen zu können, sollten unbedingt Tools aus dem Bereich Social Media Monitoring eingesetzt werden, beispielsweise Google Analytics oder Insight für YouTube. Diese Analysetools schaffen Transparenz, aus denen sich weitere Maßnahmen zur Optimierung ableiten lassen.</p>
<p><em><img class="alignright size-full wp-image-1503" title="Christian Adamek" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2010/11/Christian-Adamek1.jpg" alt="" width="139" height="104" />Christian Adamek studiert Medienwissenschaften an der Technischen Universität Berlin und ist Mitarbeiter im Online-Marketing der Internet-Plattform twago.de. Die Plattform wurde 2009 gegründet und ist Europas größter Marktplatz zur weltweiten Vermittlung von hochwertigen </em><a title="www.twago.de" href="http://www.twago.de/expert/Online-Dienstleister" target="_blank"><em>Online-Dienstleistern</em></a><em> aus den Bereichen Programmierung, (Web-)Design und Unternehmensservices.</em></p>
<p><em><a title="Ihren XING-Kontakten zeigen" href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=blog.vayamarketing.de" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" width="32" height="32" /></a></em></p>
<div class='wpfblike' style='height: 30px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2010/11/warum-unternehmen-in-social-media-versagen/' layout='default' show_faces='true' width='300' action='recommend' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Fünf Sterne für den Arbeitgeber</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
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Die einen hadern noch mit den Verantwortlichkeiten, die anderen tun sich schwer mit der Freigabe von Budgets. Marketing, Vertrieb, PR, Human Resources? Wer hat den Hut auf, was bringt uns das eigentlich außer Ärger und wann verdienen wir endlich Geld damit?
Während viele Firmen noch damit beschäftigt sind, den Begriff „Social Media“ für sich überhaupt erst [...]]]></description>
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<p>Während viele Firmen noch damit beschäftigt sind, den Begriff „Social Media“ für sich überhaupt erst zu definieren, biegt – oft unbemerkt – der Gegenverkehr in die vermeintliche Einbahnstraße. Twitter, Facebook, YouTube &amp; Co.: Eine Vielzahl von Unternehmen übersieht ob ihrer an Follower und Fans gerichteten Monologe, dass hinterrücks über sie getuschelt wird.</p>
<p>Portale, auf denen Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber bewerten, gewinnen zunehmend an Bedeutung; das ist die logische Konsequenz in den Zeiten des „Mitmach-Internets“. Ob <a title="www.jobvoting.de" href="http://www.jobvoting.de" target="_blank">Job-Voting</a>, <a title="www.kununu.com" href="http://www.kununu.com" target="_blank">kununu</a>, oder <a title="www.evaluba.com" href="http://www.evaluba.com" target="_blank">Evaluba</a>: Bislang dürfte zwar noch keine dieser Seiten auch nur annähernd hohe Besucherzahlen wie die bekannten Jobportale erreichen. Auch zum Medienstar wie die geschäftlichen Networking-Plattformen (<a title="www.xing.com" href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a> oder <a title="www.linkedin.com" href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a>) wurde noch keine dieser Communitys gekürt. Jedoch ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in dieser Sparte der <em>primus inter pares</em> ins Rampenlicht drängt. Dann sollten Unternehmen nicht nur wissen, welches Bild die eigenen Kunden und Interessenten malen, sondern auch, wie die Kollegen aus dem Büro nebenan über ihren Arbeitgeber denken.</p>
<p>Social Media erfordert eine Querschnittsfunktion. Sie geht über die reine Produkt- und Unternehmenskommunikation hinaus und muss ein Aggregator aller im Netz erzeugten und ins Netz abgegebenen Schwingungen sein. Wer verstanden hat, dass nicht nur die gebetsmühlenartig ins Internet posaunte Information an Follower und Fans zählt, sondern besonders der zum Teil öffentliche Dialog mit Kunden, Interessenten und Kritikern ein Unternehmen erlebbar zu machen vermag, hat schon die halbe Miete gezahlt. Ein ebenso großer Teil von „Social“ aber besteht darin, auch die eigenen Mitarbeiter wohlgesinnt im Web 2.0 zu wissen und sie als wesentlichen Bestandteil der eigenen Social-Media-Strategie zu begreifen.</p>
<p><a href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=blog.vayamarketing.de" target="_blank" title="Ihren XING-Kontakten zeigen"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" width="32" height="32" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" /></a></p>
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		<title>Missverstandene Anglizismen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Andraschko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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Englischsprachige Worte oder ganze Phrasen gelten gemeinhin als modern, schick und demonstrieren Weltoffenheit &#8211; so mag man zumindest glauben. Spätestens seit Bekanntwerden eines der größten Missverständnisse um den englischen Slogan einer großen Parfümeriekette wissen wir aber, dass englische Botschaften von großen Teilen der Zielgruppe nicht immer richtig verstanden werden: &#8220;Come in and find out&#8221; wurde [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-120" title="anglizismen" src="http://www.blog.vayamarketing.de/wp-content/uploads/2009/05/anglizismen.jpg" alt="anglizismen" width="186" height="145" />Englischsprachige Worte oder ganze Phrasen gelten gemeinhin als modern, schick und demonstrieren Weltoffenheit &#8211; so mag man zumindest glauben. Spätestens seit Bekanntwerden eines der größten Missverständnisse um den englischen Slogan einer großen Parfümeriekette wissen wir aber, dass englische Botschaften von großen Teilen der Zielgruppe nicht immer richtig verstanden werden: &#8220;Come in and find out&#8221; wurde von den Befragten allzu oft mit &#8220;Komm rein und finde wieder raus&#8221; übersetzt, was sicher nicht ganz die Absicht des Absenders war.</p>
<p>Nicht nur international operierende Unternehmen müssen sich daher die Frage stellen, ob die Zielgruppen in ihren Märkten tatsächlich in der Lage sind, Sinn und Inhalt einer fremdsprachlichen Werbebotschaft richtig zu verstehen. In vielen Fällen ist es ratsam, die Botschaft der Sprache und auch den Gepflogenheiten des Empfängers anzupassen &#8211; getreu dem in den 1990er Jahren gern propagierten Motto &#8220;Think global, act local&#8221;. Während wir in Deutschland zum Beispiel bedenkenlos die &#8220;Liebe zum Automobil&#8221; pflegen können, wird ein Spanier spätestens bei der Verwendung des Wortes &#8220;amor&#8221; in Verbindung mit einem Auto eher stutzig und kann sich bestenfalls für &#8220;pasión&#8221;, also die Leidenschaft, erwärmen.</p>
<p>Wie auch andere englischsprachige Werbeslogans missverstanden werden, zeigt eine Untersuchung der Endmark GmbH bei rund 1.000 Befragten zwischen 14 und 49 Jahren aus dem Jahr 2006: Nur 38 Prozent verstanden den Slogan &#8220;Freedom of speech&#8221; von BASE korrekt als &#8220;Redefreiheit&#8221;. Die Mehrzahl der Befragten übersetzte zum Beispiel mit &#8220;Frieden der Geschwindigkeit&#8221; oder &#8220;Rede in Frieden&#8221;. Burger Kings &#8220;Have it your way&#8221; wurde von einigen Befragten mit &#8220;Hast du deinen Weg?&#8221; oder &#8220;Nimm&#8217;s mit auf den Weg&#8221; übersetzt &#8211; nur knapp ein Viertel der Befragten konnte den Slogan korrekt mit &#8220;Mach&#8217;s auf deine Weise&#8221; interpretieren. Oder wie schrieb doch ein Schulfreund seinerzeit in einer Englischklausur: &#8220;The story is written in short and pregnant paragraphs&#8221; &#8211; vielleicht ist es ja das, was man unter &#8220;inhaltsschwanger&#8221; verstehen darf &#8230;</p>
<p>Lesen Sie demnächst in unserem Beitrag <a href="http://www.blog.vayamarketing.de/2009/05/andere-lander-andere-sitten/" target="_self">&#8220;Andere Länder, andere Sitten&#8221;</a>, worauf Werbungtreibende bei ihrer Kommunikation mit anderen Kulturkreisen &#8211; zum Beispiel in Asien, Afrika und Osteuropa &#8211; unbedingt achten sollten.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 30px;'><fb:like href='http://www.blog.vayamarketing.de/2009/05/missverstandene-anglizismen/' layout='default' show_faces='true' width='300' action='recommend' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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